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Freitag, 25. Mai 2018

AStA StuRa Uni Osnabrück Stellungnahme Kunstgeschichte Bildungsklau 2018.05.25

Liebe Studis an der Uni Osna.
Zur geplanten Abschaffung unserer #Kunstgeschichte an der Uni Osnabrück:
Einen Trauerflor an jedem Kunstwerk in der Mensa, in Museen, Kirchen, öffentlichen Gebäuden in Osna anzubringen wäre mindestens tragend, die wachsende Deutungshoheit der #Profitgier, des #Kaputtsparen s und eines betriebswirtschaftlichen Rechtfertigungsdruckes einer irren #Bildungsökonomie mit #Bildungsklau symbolisch anzuprangern.
#KuGeBleibt

Unser AStA nebst StuRa meinen dazu:

"Stellungnahme zur bevorstehenden Entscheidung in Sachen Kunstgeschichte
Uni Osnabrück 2018: Bildungslücke als Strategie? Ausgerechnet im „Jahr des europäischen Kulturerbes (2018)“ forcieren das Präsidium und der Hochschulratsvorsitzende der Universität Osnabrück die Schließung der Kunstgeschichte und setzen damit zukünftig auf Bildungslücken. AStA und StuRa der Universität Osnabrück sind empört über die Ignoranz, mit der das Präsidium und der Vorsitzende des Hochschulrats weiterhin den Umbau der Universität durchsetzen wollen – gegen den Mehrheitswillen des Senats und des Fachbereichsrats, gegen die Beschlüsse der Studierendenvertretung und gegen jedes Sachargument. Wer sich derart ignorant über die Beschlüsse der demokratisch legitimierten Gremien hinweg setzt und konstant die Argumente der größten Statusgruppe an der Universität missachtet, der entzieht sich letztlich seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Im November 2017 war das Präsidium zum zweiten Mal damit gescheitert, eine Mehrheit im Senat der Universität für die Schließung der Kunstgeschichte zu bekommen. Alle dazu herangezogenen Argumente waren zuvor widerlegt worden. Nach dem Fachbereichsrat hatte sich damit auch der Senat mehrheitlich gegen das Präsidium gestellt. Wer an dieser Universität die Schließung der Kunstgeschichte wirklich will, zeigte sich in der Präsidiumssitzung im Januar 2018: Nach diversen Versuchen, die Verantwortung auf andere abzuwälzen – mal sollten „Gegner des Faches im Fachbereichsrat“ verantwortlich sein, mal sollte das Ministerium an allem Schuld sein und dann wieder sollte „die ganze Verantwortung beim Senat liegen“ – war es einzig das Präsidium, das geschlossen gegen das Fach stimmte. Die letzte Chance auf eine Beilegung des Konfliktes mit den demokratisch legitimierten Gremien war damit endgültig vertan. Dieser fatale Irrweg wird jetzt konsequent weiter verfolgt: Nachdem der AStA und der StuRa der Universität gemeinsam an den Hochschulrat appelliert hatten, ein Veto einzulegen, sorgt nun die Antwort des Vorsitzenden des Hochschulrates für weitere Verärgerung. Darin sind wieder die abgenutzten, flachen, inhaltsfernen Äußerungen des Präsidiums erkennbar, die seit langem widerlegt sind: Angeblich sei „die Ausbildung der Studierenden gesichert“. Tatsächlich wurde dem Fach im Vorgriff auf die Schließung im Jahr 2024 bereits 2017 die Juniorprofessur entzogen. Neue Studierende, die einen aktiven Beitrag leisten könnten, wird es ab dem kommenden Semester nicht mehr geben. Bereits eingeschriebene Studierende werden nicht mehr in ein abgeschafftes Fach investieren. Sie werden ihr Studium entweder zeitnah beenden oder an eine andere Universität wechseln. Interdisziplinäre Arbeitsansätze wie auch tutorische Arbeitsweisen werden nicht mehr erfahrbar sein. Und welche*r Dozent*in wird sich angesichts leerer Stuhlreihen noch Mühe geben? Dies alles betrifft selbstverständlich auch die Verbundfächer der Kunstgeschichte. Die engagierten Studierenden und Dozent*innen werden abwandern. Von einer Sicherung der Ausbildung für die Studierenden kann keine Rede sein. Dies zu behaupten ist einfach weltfremd. Weiter wird fabuliert, das Fach wäre angeblich „im Zukunftsprozess seinem Forschungsauftrag nicht nachgekommen“, es sei „nicht sichtbar“ gewesen. Dieser Vorwurf wirkt einfach lächerlich, wenn der Präsident öffentlich zugeben muss, dass er zwar direkt neben den Kunsthistorikern saß, als diese ihre Beiträge zum Zukunftskonzept vortrugen – er aber einfach nicht zuhörte. Außerdem sind es die Osnabrücker Kunsthistoriker*innen, die im Verbund mit der Osnabrücker Geschichtswissenschaft und mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung zum UNESCO-Weltkulturerbe Hildesheimer Dom forschen. Verdienstvoller kann sich ein Fach in Niedersachsen nicht engagieren. Das Osnabrücker Institut mitten im Verlauf eines von einem Bundesministerium geförderten Forschungsprojekts zu schließen, ist ein Affront gegen das Ministerium, wie er gröber nicht ausfallen kann. Die Zuständigen dort waren „schockiert“, als sie von der Schließungsabsicht erfuhren. Das Fach Kunstgeschichte im „Jahr des europäischen Kulturerbes“ zu schließen bedeutet auf das europäische Kulturerbe – also auf Kultur – zu verzichten. Vollständig weltfremd ist auch die Feststellung des Hochschulrats, die Studierenden sollten doch „das Fach ermutigen sich auf den Weg zu machen“ und ein zukünftiges Präsidium von dem wissenschaftlichen Wert des Faches zu überzeugen. Zur Erinnerung: Das Fach wird jetzt geschlossen. Ab dem kommenden Semester werden keine Studierenden mehr aufgenommen. Der akademische Ruf dieser Universität wird jetzt ruiniert. Das Fach ist seit langem ausgesprochen anwendungsbezogen in den Museen und Institutionen der Stadt, des Landes und des Bundes aktiv. Aber das wird nicht im Ansatz zur Kenntnis genommen. Die Museen beklagten bereits den zu erwartenden Verlust an Fachkräften, der in Osnabrück – einem wichtigen Gedenkort der niedersächsischen, der deutschen und der europäischen Geschichte – von besonderer Bedeutung ist. Wer sich öffentlich die Bedeutung und die Konsequenzen eines derartigen Vorgangs erklären lassen muss, hat in der Universitätsleitung nichts verloren. Nicht ein einziges Argument der studentischen Gremien wurde vom Präsidium oder vom Hochschulratsvorsitzenden beantwortet. Der Versuch zu überzeugen, ist nicht im Ansatz erkennbar. Stattdessen wird beharrlich versucht, die Kritik an dem Vorgehen des Präsidiums einfach abzutun und alle Verantwortung dem Fach zuzuschieben. Wer sich derart ignorant den Beschlüssen der Unigremien und den Argumenten der größten Statusgruppe an der Universität verschließt und sie einfach nicht beantwortet, missachtet seine Verantwortung gegenüber der Wissenschaft und der Gesellschaft. An der Universität Osnabrück werden Bildungsstrukturen abgebaut, die letztlich öffentlich finanziert und getragen werden und somit allen Teilen der Gesellschaft zugute kommen sollten. Das passiert auf Basis eines Missbrauchs der aktuellen Rechtsanwendung nach dem NHG. Nach der derzeitigen Anwendung des Gesetzes in Niedersachsen werden Fächer nur geschlossen, wenn keine ausreichende Auslastung durch Studierende gegeben ist oder keine wissenschaftlichen Erträge feststellbar sind. Selbst in solchen Fällen werden üblicherweise zunächst Stützungsmaßnahmen erwogen. So berichteten es uns die Senatsmitglieder anderer niedersächsischen Universitäten. Getroffen wird davon nicht nur die Kunstgeschichte. Die Schließung trifft einen ganzen Fächerverbund, der bisher erfolgreich kooperiert hat und letztlich die gesamte Universität. Ein kulturbildendes Fach geht Niedersachsen verloren und damit trifft es in letzter Konsequenz die ganze Gesellschaft. Daraus ergeben sich auch auf der strukturellen Ebene Folgen für alle Universitäten: In Osnabrück wird gerade ein Präzedenzfall geschaffen, der einen Dominoeffekt auslösen wird. Zukünftig werden kleinere Fächer einfach so geschlossen. Großen, besser ausgebauten Fächern werden willkürlich Professuren entzogen werden, wann immer dies die Pensionierungspläne hergeben. Hier wird Personalpolitik und Klientelpolitik auf Kosten der Freiheit von Forschung und Lehre betrieben. Der Schaden für die ganze Universität übersteigt den Nutzen für die einzelnen Profiteur*innen. Die dadurch in Gang gesetzte akademische Verarmung wird nicht nur das Bundesland Niedersachsen betreffen. Verfassungsferne Politiker*innen haben bereits ein eigenes Kulturprogramm angekündigt, in dem sie die Kultur der Bundesrepublik Deutschland umdeuten wollen. Dies fördern das Präsidium und der Hochschulratsvorsitzende mit dem willkürlichen Beschluss gegen die Kunstgeschichte. Die Vorgehensweise des Präsidiums hat eine tiefgreifende Spaltung der Universität bewirkt. Im vergangenen Jahr hatte es bei den Senatssitzungen die Chancen zu einem Richtungswechsel und zu einer Überwindung der Differenzen gegeben. Doch diese Chancen wurden verpasst. Niemand aus dem jetzigen Präsidium wird zukünftig in der Lage sein, das verlorene Vertrauen zurückzugewinnen. Zu leichtfertig wurden wenig überzeugende Konzepte zum Nachteil vieler Fächer in rücksichtsloser Weise durchgezogen. Innerhalb der Universität kann nur noch der Hochschulrat, auf der Sitzung am 25. Mai, diesen Prozess aufhalten. Mit Verweis auf die Unstimmigkeiten der Argumentation und die Uneinigkeit innerhalb der Universität gäbe es dafür Gründe genug. Vor allem aber gibt es keine einvernehmlich akzeptierte Strategie zur Hochschulentwicklung. Seit Jahren wird diese Uni vor die Wand gefahren. Es wurde nichts unternommen, um sich auf die bildungspolitischen Vorgaben aus Hannover einzustellen. Im Vergleich mit anderen niedersächsischen Universitäten geht es immer weiter bergab. Jetzt unter der Bezeichnung „Zukunftskonzept“ Fächer zu kannibalisieren und Professor*innen-Planstellen bei Verrentung einzuziehen, ist keine Lösung. Doch in der sachfernen Sichtweise des Hochschulratsvorsitzenden wird in ernüchternder Weise nur die oberflächliche und falsche Argumentation des Präsidiums wiederholt. Eine Lösung ist nicht sichtbar. Nach der Hochschulratssitzung an diesem Freitag könnte nur noch der Minister für Wissenschaft und Kultur die Zustimmung verweigern. Was danach kommen wird ist ein Abbau von Bildungsstrukturen der Universität Osnabrück: so geht „Zukunft mit Bildungslücke“.

Montag, 20. November 2017

Anwesenheitspflicht - Was die Uni Osnabrück dazu meint.

Bild: SpuG
Freiheit der Lehre und Studis, oder Verschulung?
Anwesenheitspflicht im Studium.
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STUDENTEN KONTRA DOZENTEN.
Wie ist die Anwesenheitspflicht an der Uni Osnabrück geregelt?


Dienstag, 16. Mai 2017

TV-Tipp: Studium, Studiengebühren, Drittmittel.

TV-Tipp: Studium, Studiengebühren, Drittmittel.
arte, Dienstag, 16. Mai 2017 um 20.15 Uhr
Studium - Zukunft auf Pump?
Überall auf der Welt wird Bildung zur Ware. Junge Menschen müssen investieren, um daran teilzuhaben.
Sie zahlen einen hohen Preis und stürzen sich nicht selten in Schulden.
In Shanghai, New York, Paris und Berlin steigen Universitäten in den globalen Wettbewerb ein und werden zu Großunternehmen.
Doch zu welchem Preis? Und wer verdient daran?
http://www.arte.tv/de/videos/060212-000-A/studium-zukunft-auf-pump

https://www.youtube.com/watch?v=ijIU14hihvg


#FreieBildung #Bildungsstreik #fuckStudiengebühren #UOS #UniOsnabrück #Studieren #Studenten #Studierende

Sonntag, 9. November 2014

TV-Tipp: Prüfungsangst

Foto: Uni Osnabrück
VOX, Mittwoch 12.11.2014, 9:50 Uhr:
"Hilf mir doch!: Vielleicht lieber morgen"
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Zitat: "Auch wenn er sich bemüht und gewillt ist, sein Studium abzuschließen, macht ihm seine Prüfungsangst immer wieder einen Strich durch die Rechnung."
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Prüfungsangst, Prokrastination, Aufschieben, Ablenkung, Angst, Überlastung, psychische Probleme, Stress, Druck, Verzettelung, Ärger, Geldnot und vieles mehr läßt Studis zu häufig verzeifeln und leider auch ihr Studium abbrechen.
Möglichen Studienabbrechern könnte diese Sendung vllt etwas Mut bringen, aber auch präventiv helfen.
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Das Studentenwerk Osnabrück bietet die PSB Psychosoziale Beratungsstelle:
http://www.studentenwerk-osnabrueck.de/de/psychosoziale-beratung.html

Wie hoch die Abbrecherquoten hier an der Uni Osnabrück sind, könnte man mal herausfinden, sind sie sicher keine positive Werbung...
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Und aktuell veranstaltet auch die PSB Osnabrück was:
14. November - 15. November 2014 09:00 - 16:00
"Ich müsste was für das Studium tun - aber wie?"
Ort: Psychosoziale Beratungsstelle
hier ist der ellenlange Link dazu versteckt ;)


Freitag, 24. Oktober 2014

Studiengebühren strike back!?

Wasn da los?!
Andreas Bertram, Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Präsident der Hochschule Osnabrück, fordert Geld von uns Studis, damit die Uni-Gebäude nicht verrotten.
Erst mussten wir Geld latzen für Bücher, Stühle und goldenes Toilettenpapier und jetzt sollen wir auch noch die "Bildungspaläste" sanieren??
Diese Reparaturen und Instandsetzungen sind seit Kahrzehnten bekannt und waren erwartbar, sowas plant man VORHER ein!
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SpuG meint: Schon wieder ein Angriff auf eine neue Generation Studierender, die den erfolgreichen Protest und Kampf gegen die letzte Gebührenabzocke nicht mitgemacht haben.
Achtung "Grünschnäbel"! Lasst euch nicht für dumm verkaufen und bewegt eure Ärsche! :D
Diese heilige "Schwarze Null" vom Merkel&Co., die uns dem Diktat des Kaputtsparens unterwirft, ist nur ein Scheinteufel ;)
Hier soll wieder privatisiert werden und zwar unsere Bildung.
Lasst euch das nicht gefallen!
Bitte postet euren Protest unter Artikel auf Facebook usw.
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http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/studiengebuehren-hrk-will-1000-euro-pro-student-im-semester-a-998905.html
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Spiegel Online Facebook:
https://www.facebook.com/spiegelonline/posts/10152765606059869
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http://www.n-tv.de/politik/Uni-Rektoren-wollen-Studiengebuehren-zurueck-article13830871.html
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http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/516497/bertram-1000-euro-soli-fur-marode-hochschulen

Dienstag, 4. Februar 2014

Studis! - Nicht Waffenbrüder!

Unsere Universität Osnabrück kassiert ab für sicherheitsrelevante und militärische Forschung.
Militärforschung bringt Unis Millionen:
http://www.ndr.de/geheimer_krieg/geheimerkrieg359.html
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Ingenieure, Informatiker, Psychologen und Cogscis (und noch viele Fachbereiche mehr?!) erforschen hier auch für die USA z.B. das Verhalten von Soldaten u.a. Und das bislang ganz im Verschwiegenen. Ob nun eindeutig kriegsrelevant, oder mit Zweifachnutzen auch für die Zivilgesellschaft:
Kriegs-Optimierung als Studieninhalt? Nein, danke
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Bedenklich ist sicher ebenfalls die Optimierung von Videoüberwachung in der
Kognitionswissenschaft
http://www.deutschlandradiokultur.de/ueberwachen-und-lauschen.1162.de.html?dram:article_id=238681
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Wir dürfen nicht ohne selbstgesteckte ethische Grenze dem militärischen Markt blind hinterherlaufen. So weichen wir weiter unser bequemes Gewissen auf, welches von den undemokratischen Geheimvereinbarungen unserer Regierung nichts wissen will.
Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur der Welt - glauben wir wirklich, wir verkauften "Friedenspanzer"?!

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Wir wollen die Zivilklausel für die Uni Osnabrück und alle anderen Bildungseinrichtungen!
Gerade Deutschland trägt mehr als eine historische Verantwortung im Hinblick auf Menschenrechte, Krieg und Überwachung: Die Opfer mahnen uns.

Aktionsbündnis Zivilklausel: https://www.asta.uni-osnabrueck.de/zivilklausel
Osnabrücker Friedensinitiative: http://www.osnabruecker-friedensinitiative.de/
Soli-Klick gegen Waffenhandel: http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Unterschreiben-Sie-jetzt.76.0.html
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SpuG ruft auf: Studierende! - Nicht Waffenbrüder!
Für völlige Waffenfreiheit in unseren Köpfen!
Gegen militärische Gewaltpotenziale in Schule, Forschung und Lehre.
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Kommilitone: 
"Abgeleitet von lat. commilito für „Mitstreiter, Kriegsgefährte, Kamerad“; ebenso commiles für „Waffenbruder“ (zu miles, „Soldat, Krieger, Streiter“)."
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kommilitone

Wir sollten den überkommenen Begriff Kommilitone ("Waffenbruder") endgültig meiden, weg vom Militärischen, ganz hin zum friedlichen, freudlich geselligen Studierenden: STUDI :)
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Außerdem rufen wir auf zum Geheimnisverrat, zum Whistleblowing!
Alle, die eine mit dem Militär eine Geheimhaltungserklärung unterschrieben haben, sollen diese und ihren Auftrag an die Öffentlichkeit bringen, damit die zivile Öffentlichkeit endlich wissen möge, was diese Waffenbrüder für ein Unwesen treiben!
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Update:
Info-Veranstaltung zur Militärforschung und einer Zivilklausel an der Uni Osnabrück.
https://www.asta.uni-osnabrueck.de/news/2014-17/info-veranstaltung-zur-militaerforschung-und-einer-zivilklausel-der-uni
Mittwoch 19.2.2014, 17 Uhr.
EW-Gebäude, Raum 15/134
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Nachtrag und Erweiterung vom 18.4.2014:
Nun haben wieder Studierende aus Osna die Welt mit Überwachungs-Optimierung beglückt:
http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/467632/hochschule-osnabruck-raumt-ab-bei-intel
Dabei geht es darum aus Fotos möglichst schnell Muster zu erkennen - es wird, glaub ich, auch Gesichtserkennung genannt.

Das kann man positiv sehen, irgendwie.
Doch das Vermummungsverbot und der Generalverdacht lassen dank solcher Software bald eine laufende "Beschützung" zu: Überwachungskameras werden jede Person erstmal identifizieren müssen, um ihre "Ungefährlichkeit" zu bestätigen.
So wird Real-Life-Tracking per pedes oder im Auto per Video-Cookies quasi normal. Wollen wir das?

Ferner kann diese Software sicher bald auch Leben retten, indem sie  entscheidet, ob da unten am Boden in Afghanistan nun Kindergesichter sind oder nicht, bevor amerikanische Drohnen-Piloten aus Deutschland ihre tödliche Last abfeuern.
So wird der Krieg wenigstens etwas "fairer" für die Zivilbevölkerung dort - und auch hier?. </zyn>

Man sollte bei solchen "Erfindungen" immer auf Risiken und Nebenwirkungen hinweisen und nicht alles als "Fortschritt" feiern, wo jeder, der Gefahren wittert und Kontrolle verlangt dann als Nörgler
oder gar als wirtschaftsfeindlich verunglimpft wird: Es sind heikle  Dinge, die unsere Bürgerrechte immer mehr einschränken und sehr schwer wieder rückgängig gemacht werden können.

Links:
http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Vermummungsverbot
"Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.":
https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfuge

Sonntag, 2. Februar 2014

Studierende im TV

Heute Abend auf einsplus: prekäre Studentin mit Kind und diversen Nebenjobs sympathisiert mit den "Prekären Superhelden", die Nobelrestaurants überfallen und den Mundraub dann an Bedürftige verteilen - Robin Food :)
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http://www.einsplus.de/filme/-/id=11997774/nid=11997774/did=12157334/rzd313/index.html

Montag, 18. November 2013

Petition: Befreiung Studierender vom allgemeinen Rundfunkbeitrag

Diese Online-Petition verlangt die Befreiung von den Rundfunkgebühren aller Studierender, ungeachtet ihrer Einkünfte.
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https://www.openpetition.de/petition/online/befreiung-studierender-vom-allgemeinen-rundfunkbeitrag
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Klick mit!
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Sie verschweigt im Text allerdings die mögliche Befreiung von BAföG-Empfangenden:
http://www.rundfunkbeitrag.de/buergerinnen_und_buerger/ermaessigung_und_befreiung/index_ger.html#Empf%C3%A4nger%20von%20Ausbildungsf%C3%B6rderung
Also Soli-Klick für nicht arme Studierende in Appartments UND gegen den Behörden- und Formularquatsch ;)
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Dienstag, 5. November 2013

Studis im TV: Prüfungsangst

Vox bietet nun auch Lebenshilfe für Studierende an. Hier leidet jemand an Prüfungsangst und sehr wahrscheinlich Prokrastination. Psychologen wollen ihm helfen.
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Vox, 8.11.2013, 9:45 Uhr.
http://www.vox.de/epg/format/artikel/sendung/123300/tv/hilfmirdoch/hilf-mir-doch-vielleicht-lieber-morgen
Im TV oder z.B. http://zattoo.com/

#Wohnungsnot Osnabrück

"Recht auf Wohnraum – Studentische Forderungen zur Verbesserung der Wohnraumsituation Wohnraum wird in unserer Gesellschaft als Ware betrachtet, die nur jenen zur Verfügung steht, die sie sich leisten können. Dabei bräuchten wir ein Recht auf bezahlbaren Wohnraum für alle."
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Zur Mietenaktionswoche vom 4.-8.11.2013 ruft der fzs mit "Studis gegen Wohnungsnot" alle Studierenden auch in Osnabrück auf:
http://studis-gegen-wohnungsnot.de/
Unser AStA macht auch per Info-Ständen ((Innenstadt, L+T Sparkasse; Schlossmensa) mit :)
https://www.asta.uni-osnabrueck.de/
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Also macht mit, dass nicht auch noch studentisches Wohnen zum Spekulationsobjekt wird in Zeiten niedriger Habenzinsen: Die Euro-Krise... </Bangemachen> ;)
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Osnabrück ist anscheinend noch nicht von allzu großem Mietnotstand betroffen. Aber hier mal eine kleine Liste zur Zimmersuche:
http://www-old.uni-osnabrueck.de/SchwarzesBrett/standard/schwarzesbrett.php
http://www.studentenwerk-osnabrueck.de/de/studentisches-wohnen.html
http://immobilien.noz.de/
www.noz.de/wohnwelt 
http://www.wg-gesucht.de/wohnungen-in-Osnabrueck.102.2.1.0.html
http://www.studenten-wg.de/Osnabr%FCck,wohnung.html
http://www.immobilienscout24.de/wohnen/niedersachsen,osnabrueck/wg-zimmer.html
Viel Erfolg!

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tags: Miete, Zimmer, WG-Zimmer, gesucht, finden, Vermietung, Suche Zimmer, Wohngemeinschaft, Biete, Wohnungen, Mitbewohner, Wohnung, Miete, Wohnungsnot,

Freitag, 1. November 2013

Master nutzlos?

die hl. Wirtschaftsprüfungsgesellschaft pwc und das HWWI raten dringend vom Master-Studium ab. Man solle sich keine große Hoffnung machen auf adäquate Bezahlung: man sei überqualifiziert.
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http://www.pwc.de/de/offentliche-unternehmen/es-muss-nicht-immer-der-master-sein.jhtml
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Was fällt uns denn dazu ein?! Ein anzunehmendes Sprachrohr wirtschaftlicher Kompetenz predigt nun auch Billigjobs für AkademikerInnen?! Lean-Studying, Lean Education, Lean Mind, Lean Budget.
Ohne den Bachelor schädigen zu wollen: Ignoriert einfach die Förderer des ewigen Praktikums und besteht auf euren Master-Abschluss: denn Geist ist geil! :)♥

Dienstag, 8. Oktober 2013

TV-Tipp: Studienplatzklagen und NC in Frontal 21

"Studenten vor Gericht – Ungleicher Kampf um StudienplätzeEine schlechte Abiturnote verbaut vielen den Weg zum Traumstudium. (...) Frontal21 über Studienplatz-Klagen und die Frage, ob das Numerus-clausus-Verfahren überhaupt zulässig ist."


Diesen Dienstag, 8.Okt 2013, 21:00Uhr, Frontal 21 im ZDF.
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http://www.zdf.de/Frontal-21/Sendung-vom-8.-Oktober-2013-30005428.html
Oder im Archiv in der Mediathek:
http://www.zdf.de/Frontal-21/Archiv-Frontal-21-7277138.html

Freitag, 13. September 2013

Soziale Ungleichheit in Osnabrück 2012

Das Bildungsbüro Osnabrück hat den Bericht über die soziale Ungleichheit in Osnabrück verlinkt.
Armutsrisiken in Osnabrück 2012:
http://www.osnabrueck.de/75433.asp
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"Was macht eigentlich dick: Chips und Schokolade? Oder doch eher Armut oder Wohlstand? Und in welchen Stadtteilen haben Kinder gesündere Zähne? (...) Insgesamt wurden fünf Sozialraumprofile definiert: Jedes dieser Profile beschreibt spezifische soziale und demographische Bedingungen.(...) Unsere Aufgabe wird nunmehr sein, auf der Basis dieses Datenpools die geeigneten Therapien zu diskutieren."

Seite 68: "Höchste Schulabschlüsse von Leistungsbeziehern nach SGB II im Osnabrück 2010: Allgemeine Hochschulreife 9,8%."
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Bericht zum Download als PDF, 152 Seiten, 6MB:
http://www.osnabrueck.de/images_design/Grafiken_Inhalt_Kultur_Bildung/Bericht_SozUngleich_FINAL.pdf
Zum evtl. leichteren direkt Online-Gucken:
https://docs.google.com/viewer?url=http://www.osnabrueck.de/images_design/Grafiken_Inhalt_Kultur_Bildung/Bericht_SozUngleich_FINAL.pdf


Donnerstag, 15. August 2013

Elterntag - Eine Abrechnung...

Hurra!?
Wir Studierenden an der Universität Osnabrück seien narzistische, infantile Weicheier von Elterns Gnaden! (Mama! Putz mir den Popo ab und bezahl meine Händy-Rechnung!)?
Jedenfalls glaubt die FAZ das in den 'hl.Eltern(sprech)tagen' an der UOS zu erkennen :)
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/der-ueberbehuetete-student-narziss-macht-jetzt-den-bachelor-12528857.html
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Das stimmt doch nicht, oder? Wir sind doch unbesiegbar und Papa wird uns schon irgendwie rausboxen! ;>
Also: Stimmt was nicht mit dem Elterntag?
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Das Thema Elternsprechtag an der UOS hatten wir hier schonmal:
http://spassgesellen.blogspot.com/search?q=Elterntag
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altes Original: http://www.myvideo.de/watch/3461416/Heintje_Mama

Samstag, 25. Mai 2013

Studienabbruch - Wenn man das Studium nicht zu Ende macht...

Gestern erst informierte mich ein Freund überraschend über seinen Studienabbruch... :(
Es scheint ein Tabu-Thema zu sein. Niemand spricht vorher darüber. Erst wenn alles zu spät scheint, springt man ab...
Dieses Thema ist ein großes Problem und wird totgschwiegen, taucht in keiner Uni-Statistik auf - wer will schon damit werben?
Gehört der Abbruch des Studiums einfach so dazu in Deutschland? So wie die extreme Klassifizierung nach Herkunft im Schulwesen? Zeigt sich auch hier wieder die Bildungsmisere, wo Eliten die "bildungsfernen Schichten" nicht mitnehmen, ja vllt sogar brauchen, damit sie umso heller strahlen können?
'Gesiebt wird überall. Schwund ist immer. Ein Jeder ist seines Glückes Schmied!' - Solche unbarmherzigen Flosskeln zieren unsere Leistungsgesellschaft und schaffen Extellenz-Cluster aber auch (Sozial- und) Bildungselend. Soll das der Preis des Erfolgs (Weniger) sein? Teilt man nicht mehr?
Dies führt zu kranken Ichbezogenheiten: die Sieger sehen die Schuld beim Anderen, die Verlierer nur bei sich. Die Spaltung ist in den Köpfen, im Bildungssystem.
Viele (ver)zweifeln. Mit wem kann und soll man darüber sprechen?
Welche Erfahrungen habt ihr dazu gemacht? Wie habt ihr euch/hat man euch geholfen?
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Dazu aktuell nun ein (Audio-)Feature vom DRadio Wissen:
"Frustriert, überfordert oder ohne Perspektive: Warum Studierende der Uni den Rücken kehren.
"Ich mag nicht mehr" - dieses Gefühl kennt wahrscheinlich jeder, der mal studiert hat. Die nächste Klausur erscheint zu schwer, das Wetter zu schön, um in der Bibliothek zu sitzen. Oder das Studium läuft ganz anders, als erwartet. Fast ein Drittel der Studierenden bricht das Studium vorzeitig ab."
Deutschlandradio Wissen informiert über dieses leidige Thema, auch zum Anhören:
http://wissen.dradio.de/mein-studium-tschuess-hochschule.100.de.html?dram%3Aarticle_id=247068
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Die Zentrale Studienberatung (ZSB) der Uni Osnabrück bietet Hilfe:
http://www.zsb-os.de/probleme-im-studium.html
http://www.zsb-os.de/beratungsinhalte.html
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Was wir bislang hier darüber verfasst haben:
http://spassgesellen.blogspot.de/search/label/Studienabbrecher
Keine Gewähr auf Vollständigkeit. Sucht selber mal nach Abbruch, abbrechen, usw.
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Kopf hoch!



Donnerstag, 9. Mai 2013

noch ein CHE-Ranking 2013 für die Uni Osnabrück...


da hat die Zeit wieder harte Fakten aufgetischt für die Uni Osnabrück:
http://ranking.zeit.de/che2013/de/hochschule/101
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Nach kurzer Registrierung kann man etwas mehr anklicken und Vergleiche erstellen.
Zur Karriereplanung unabdingbar, oder? Aber Geld und Beziehungen spielen hier in D eine immer noch nicht zu unterschätzende Rolle...

Dienstag, 30. April 2013

Soli-Klick: Lobbyismus an Schulen zurückdrängen!

"Lobbyismus macht auch vor dem Klassenzimmer nicht halt. Lobbyisten erstellen Unterrichtsmaterialien, veranstalten Schulwettbewerbe oder bilden Lehrer fort. Schülerinnen und Schüler werden so zum Ziel von Meinungsmache und Manipulation."
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SpuG meint: Klickt mit! Teilt mit!
Weitersenden nicht vergessen :)
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http://www.lobbycontrol.de/2013/04/aktion-lobbyismus-an-schulen-zuruckdrangen/
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Nachtrag:
Am selben Tag kam mit Bezug auf Lobbycontrol im ZDF bei Frontal 21 genau das Thema. Hier in der Mediathek nachzuschauen:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1892786/Frontal21-Sendung-vom-30-April-2013


Sonntag, 10. März 2013

Studiengebühren die Vorletzte


Fuck Studiengebühren! ,Spaß und Geselligkeit ,SpuG ,Uni Osnabrück
Weltweit gibt es menschenunwürdige "Rituale", um die Studiengebühren bezahlen zu können. Der Verkauf der Jungfräulichkeit in öffentlichen Versteigerungungen ist sowas.
Hier ist eine aufrüttelnde Auflistung zweifelhafter populärer, internationaler Auktionen junger Studentinnen...
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http://www.oddee.com/item_98483.aspx
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Das prangern wir an!
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Hier in Niedersachsen scheint das Ende der Studiengebühren zu nahen, wenn auch nicht sofort. Deshalb nenne ich es hier "die Vorletzte (Klappe)".
Wir hoffen, dass niemand mehr zur Prostitution durch Studiengebühren genötigt wird oder wurde. Dazu gibt es in D keine offiziellen Zahlen.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Aktueller Klick gegen Studiengebühren

Zur Zeit und gut versteckt lädt der Deutsche Hochschulverband (die Berufsvertretung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern) zu einer Umfrage wegen Studiengebühren. Hierzu bitte auf folgender Seite die rechte Spalte beachten, wo nachfolgender Text steht:
http://www.hochschulverband.de/cms1/
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Barometer
Ja zum Aus für Studienbeiträge?
Nach den Landtagswahlen in Niedersachsen und dem erfolgreichen Volksbegehren gegen Studienbeiträge in Bayern steht die "Campusmaut", die der Verbesserung von Studium und Lehre dienen sollte, vor dem Aus. Halten Sie das für richtig?
JA
NEIN
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Bisheriges Ergebnis:
65.4% JA
34.6% NEIN
(Stimmen: 338)

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Quelle:
freier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e.V.
http://www.fzs.de
https://m.facebook.com/profile.php?id=5220199349
LandesAstenKonferenz Niedersachsen LAK
http://www.lak-niedersachsen.de
https://m.facebook.com/LAKNiedersachsen

Freitag, 1. Februar 2013

Studiengebühren bundesweit Tschüss! :D

Das Volksbegehren gegen Studiengebühren in Bayern scheint erfolgreich gewesen zu sein :)
http://www.sueddeutsche.de/bildung/abschaffung-der-studiengebuehren-bildung-als-ware-war-einmal-1.1588562
Die CSU macht's wahrscheinlich geschickter und lässt den Bürger nicht per Landtagswahl entscheiden, um an der Macht zu bleiben...
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Studiengebühren in die Tonne? Erledigt!
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