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Donnerstag, 11. April 2019

Mietpreisspiegel 2019/2020 für Osnabrück online ermitteln helfen :)

Den Mietpreisspiegel 2019/2020 für Osnabrück online ermitteln helfen :)
Bitte helft eben 5 Minuten per Online-Umfrage mit.
Wenn ihr denn alle Daten eures Wohnverhältnisses im Kopp habt... ;D
Danke! :)

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=344190799554168&id=274381866535062

Oder direkt:
www.osnabrueck.de/umfragen

Dienstag, 5. November 2013

#Wohnungsnot Osnabrück

"Recht auf Wohnraum – Studentische Forderungen zur Verbesserung der Wohnraumsituation Wohnraum wird in unserer Gesellschaft als Ware betrachtet, die nur jenen zur Verfügung steht, die sie sich leisten können. Dabei bräuchten wir ein Recht auf bezahlbaren Wohnraum für alle."
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Zur Mietenaktionswoche vom 4.-8.11.2013 ruft der fzs mit "Studis gegen Wohnungsnot" alle Studierenden auch in Osnabrück auf:
http://studis-gegen-wohnungsnot.de/
Unser AStA macht auch per Info-Ständen ((Innenstadt, L+T Sparkasse; Schlossmensa) mit :)
https://www.asta.uni-osnabrueck.de/
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Also macht mit, dass nicht auch noch studentisches Wohnen zum Spekulationsobjekt wird in Zeiten niedriger Habenzinsen: Die Euro-Krise... </Bangemachen> ;)
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Osnabrück ist anscheinend noch nicht von allzu großem Mietnotstand betroffen. Aber hier mal eine kleine Liste zur Zimmersuche:
http://www-old.uni-osnabrueck.de/SchwarzesBrett/standard/schwarzesbrett.php
http://www.studentenwerk-osnabrueck.de/de/studentisches-wohnen.html
http://immobilien.noz.de/
www.noz.de/wohnwelt 
http://www.wg-gesucht.de/wohnungen-in-Osnabrueck.102.2.1.0.html
http://www.studenten-wg.de/Osnabr%FCck,wohnung.html
http://www.immobilienscout24.de/wohnen/niedersachsen,osnabrueck/wg-zimmer.html
Viel Erfolg!

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tags: Miete, Zimmer, WG-Zimmer, gesucht, finden, Vermietung, Suche Zimmer, Wohngemeinschaft, Biete, Wohnungen, Mitbewohner, Wohnung, Miete, Wohnungsnot,

Montag, 3. Juni 2013

Wohnungsmieten in Osnabrück relativ günstig

angeblich um 7€ pro m² zahlt man hier in Osna für Mieten, sagt die NOZ:
http://www.noz.de/lokales/72407701/osnabruecker-mieten-im-bundesvergleich-billig
was meint ihr, stimmt das mit eurer Erfahrung überein?

Montag, 6. Mai 2013

TV-Tipp: Zimmer frei? WG gesucht! Zusammen lebt es sich besser.

Dienstag, 7.5.2013, 19.15 Uhr auf 1plus läuft was Interessantes über Wohngemeinschaften. 45 Minuten quatschen da 5 Leute über ihre WG-Erfahrungen und verkaufen dabei gleich auch ihre themengerechten Bücher.
Aber ich entdeckte, dass diese Sendung schon mal letztes Jahr lief und im hl.Inet jederzeit online abrufbar ist:
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http://www.einsplus.de/einsplus/leben/zimmer-frei-wg-gesucht 
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Passend dazu hatte auch die NOZ vor 1 Monat einen Bericht über örtliche Studentenwohnheime online:
http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2013-04/studenten-wohnheim-osnabrueck
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Bestimmt hast du auch deine lustigen und auch schmerzvollen Erlebnisse in WGn (WGs?) und du wirst deine Traumata ebenso künstlerisch verwursten wollen wie z.B. hier ;)
http://wg-himmel.de/ (Eigenlob stinkt;)

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Soli-Klick: Wohnen muss bezahlbar bleiben!


Wohnen muss bezahlbar bleiben!
Schon die letzte Vollversammlung mit nachfolgender Demo an der neuen Mensa am Westerberg befasste sich mit der Wohnungssituation und den Wohnheimen des Studentenwerkes in Osnabrück, die preiswerter angeboten werden sollten. Nun könnt ihr auch bei gleicher Aktion aber online bundesweit teilnehmen, was indirekt über das Bundesbauministerium auch Auswirkungen auf studentische Belange haben dürfte.
SpuG empfiehlt dies allen Studierenden, da die meisten von uns eben nicht in Wohnheimen leben.
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https://www.campact.de/mieten/appell/teilnehmen/
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Einfach Name und E-Mail und Klick! :)
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Der zu unterzeichnende Text:

"Sehr geehrter Herr Bundesminister Ramsauer,
sehr geehrte Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten,

Deutschland droht eine neue Wohnungsnot. Drastisch steigende Mieten verdrängen Menschen aus ihren Stadtteilen und zerstören den sozialen Zusammenhalt. Insbesondere Student/innen, Familien und Rentner/innen finden keine bezahlbare Bleibe mehr. Stoppen Sie diese Entwicklung:

Begrenzen Sie Mietsteigerungen per Gesetz! Neu vereinbarte Mieten sollen maximal 10 Prozent über der Vergleichsmiete der letzten zehn Jahre liegen dürfen, bestehende Mieten um maximal 15 Prozent in vier Jahren steigen.

Investieren Sie in bezahlbaren Wohnraum! Es müssen weit mehr öffentliche Mittel in den Erhalt, Rückkauf und Neubau von Sozialwohnungen fließen.

Mit freundlichen Grüßen."