"Studenten vor Gericht – Ungleicher Kampf um StudienplätzeEine
schlechte Abiturnote verbaut vielen den Weg zum Traumstudium. (...) Frontal21 über Studienplatz-Klagen und die Frage, ob das Numerus-clausus-Verfahren überhaupt zulässig ist."
Diesen Dienstag, 8.Okt 2013, 21:00Uhr, Frontal 21 im ZDF.
.
http://www.zdf.de/Frontal-21/Sendung-vom-8.-Oktober-2013-30005428.html
Oder im Archiv in der Mediathek:
http://www.zdf.de/Frontal-21/Archiv-Frontal-21-7277138.html
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Dienstag, 8. Oktober 2013
Montag, 11. Juni 2012
Einladung zur StuPa-Sitzung am 20.6.12
AStA:"Liebe Hochschulgruppen,
auf unserer nächsten Sitzung am 20.06. werden wir eine Kommission zur Umsetzung der neuen Satzung
besetzen. Bitte überlegt euch doch bereits im Vorfeld der Sitzung wer Interesse hat in dieser
Kommission mitzuwirken.
Viele Grüße,
Niklas Timmermann
--
Präsidium
des Studentinnen- und Studentenparlaments (StuPa)
der Universität Osnabrück
Alte Münze 12
49074 Osnabrück
Tel: 0541/969-4872
Fax: 0541/969-4808
Mail: stupa@uni-osnabrueck.de"
.
Infos zur neuen Satzung findet ihr hier:
https://www.asta.uni-osnabrueck.de/news/2012-30/neue-satzung-der-studierendenschaft-beschlossen-update
lg
SpuG
Freitag, 4. November 2011
Uni Osnabrück - Anwesenheitslisten
Liebe Hochschulgruppen & ParlamentarierInnen,
anbei wie gestrern auf der Sitzung von Phil angekündigt die Stellungnahme zum Thema Anwesenheitslisten von den studentischen Mitgliedern der ZSK.
Beste Grüße,
Gerrit
Stellungnahme der studentischen Vertreter in der ZSK zum Thema Anwesenheitslisten.
Die regelmäßige Teilnahme an Lehrveranstaltungen sollte ein wichtiges Element zum
Gelingen eines Studiums sein. Zur Beurteilung eines erzielten Lernfortschritts oder gar als Voraussetzung .
Im Zuge der Bologna-Reformen gehören Anwesenheitslisten in negativer Synergie mit den ECTS-Punkten/Workloads und zu breit angelegten Pflichtprogrammen zu den
Hauptmerkmalen eines landläufig als ‚Verschulung des Studiums‘ bezeichneten Phänomens, welches den Charakter der Universität als gemeinschaftliche Bildungsanstalt zu Gunsten einer Ausbildungsmentalität in Frage stellt. Es spielt anscheinend keine Rolle mehr, ob die Studierenden selbstständig und eigenverantwortlich erfahren und entscheiden, in welcher Weise sie ihren Lernfortschritt am besten erzielen können. Anstelle von Eigenverantwortung
und Selbststudium rückt eine Stechuhrmentalität, welche dem Sinne eines
Universitätsstudiums nicht ferner liegen könnte.
Die verbreitete Unterstellung, dass Studierende Lehrveranstaltungen meiden würden, falls man ihre regelmäßige Anwesenheit nicht überprüfe, steht überdies symptomatisch für das zuvor beschriebene mangelnde Vertrauen in die Eigenverantwortlichkeit erwachsener Menschen. Jedem/r an einer Universität eingeschriebenen Studierenden sollte zugetraut werden, zu entscheiden mit wie sie/er am Besten in der Lage ist, den erwünschten Lernfortschritt zu erreichen bzw. einen Abschluss zu erlangen. Die Noten der studienbegleitenden Prüfungen gelten schließlich als Indikator für den Ausmaß des Lernerfolgs. Sind diese nicht angemessen, so liegt es bei der oder dem Studierenden, Konsequenzen daraus zu ziehen und seine Lernpraktiken zu überdenken, während DozentInnen und Universitäten davon keinen Schaden nehmen.
Anwesenheitslisten sollten somit nicht zur Panikreduktion verzweifelter DozentInnen geführt werden. Eine erzwungene Teilnahme an Lehrveranstaltungen führt viel zu oft zu einer Rechtfertigung mangelhafter Lehre. So könnte ein Fernbleiben eines Teils des Auditoriums dem/der betreffende/n Lehrende/n durchaus auch als Anlass dienen, die Qualität der eigenen Lehre zu hinterfragen und zu optimieren.
Im umgekehrten Falle ist qualitativ hochwertige Lehre überdies effektiver, wenn die
Studierenden von der verpflichtenden Anwesenheit befreit sind, und sich somit in den notorisch überfüllten Seminaren an dieser Universität hauptsächlich jene Studierende befinden, welche sich von diesem Besuch einen Fortschritt erhoffen und in diesem Bestreben nicht durch inaktive, Zeitschriften lesende, im Internet surfende oder gar aktiv störende KommilitonInnen eingeschränkt werden. In Studiengängen mit unzähligen Pflichtseminaren und wenig Wahlfreiheiten treten solche Phänomene leider immer wieder auf.
Schlussendlich geht es in einem Universitätsstudium nicht darum, wie bei einem
Bonusprogramm Punkte zu sammeln, sondern vor allen Dingen Lernfortschritt zu erzielen und Bildung zu erfahren. Dabei sind repressive Maßnahmen wie die Anwesenheitslisten letztendlich nicht nur unnötig, sondern gar hinderlich, da Studierende ihrer Eigenverantwortung und ihrer universitären Freiheit des Selbststudiums beraubt werden.
anbei wie gestrern auf der Sitzung von Phil angekündigt die Stellungnahme zum Thema Anwesenheitslisten von den studentischen Mitgliedern der ZSK.
Beste Grüße,
Gerrit
Stellungnahme der studentischen Vertreter in der ZSK zum Thema Anwesenheitslisten.
Die regelmäßige Teilnahme an Lehrveranstaltungen sollte ein wichtiges Element zum
Gelingen eines Studiums sein. Zur Beurteilung eines erzielten Lernfortschritts oder gar als Voraussetzung .
Im Zuge der Bologna-Reformen gehören Anwesenheitslisten in negativer Synergie mit den ECTS-Punkten/Workloads und zu breit angelegten Pflichtprogrammen zu den
Hauptmerkmalen eines landläufig als ‚Verschulung des Studiums‘ bezeichneten Phänomens, welches den Charakter der Universität als gemeinschaftliche Bildungsanstalt zu Gunsten einer Ausbildungsmentalität in Frage stellt. Es spielt anscheinend keine Rolle mehr, ob die Studierenden selbstständig und eigenverantwortlich erfahren und entscheiden, in welcher Weise sie ihren Lernfortschritt am besten erzielen können. Anstelle von Eigenverantwortung
und Selbststudium rückt eine Stechuhrmentalität, welche dem Sinne eines
Universitätsstudiums nicht ferner liegen könnte.
Die verbreitete Unterstellung, dass Studierende Lehrveranstaltungen meiden würden, falls man ihre regelmäßige Anwesenheit nicht überprüfe, steht überdies symptomatisch für das zuvor beschriebene mangelnde Vertrauen in die Eigenverantwortlichkeit erwachsener Menschen. Jedem/r an einer Universität eingeschriebenen Studierenden sollte zugetraut werden, zu entscheiden mit wie sie/er am Besten in der Lage ist, den erwünschten Lernfortschritt zu erreichen bzw. einen Abschluss zu erlangen. Die Noten der studienbegleitenden Prüfungen gelten schließlich als Indikator für den Ausmaß des Lernerfolgs. Sind diese nicht angemessen, so liegt es bei der oder dem Studierenden, Konsequenzen daraus zu ziehen und seine Lernpraktiken zu überdenken, während DozentInnen und Universitäten davon keinen Schaden nehmen.
Anwesenheitslisten sollten somit nicht zur Panikreduktion verzweifelter DozentInnen geführt werden. Eine erzwungene Teilnahme an Lehrveranstaltungen führt viel zu oft zu einer Rechtfertigung mangelhafter Lehre. So könnte ein Fernbleiben eines Teils des Auditoriums dem/der betreffende/n Lehrende/n durchaus auch als Anlass dienen, die Qualität der eigenen Lehre zu hinterfragen und zu optimieren.
Im umgekehrten Falle ist qualitativ hochwertige Lehre überdies effektiver, wenn die
Studierenden von der verpflichtenden Anwesenheit befreit sind, und sich somit in den notorisch überfüllten Seminaren an dieser Universität hauptsächlich jene Studierende befinden, welche sich von diesem Besuch einen Fortschritt erhoffen und in diesem Bestreben nicht durch inaktive, Zeitschriften lesende, im Internet surfende oder gar aktiv störende KommilitonInnen eingeschränkt werden. In Studiengängen mit unzähligen Pflichtseminaren und wenig Wahlfreiheiten treten solche Phänomene leider immer wieder auf.
Schlussendlich geht es in einem Universitätsstudium nicht darum, wie bei einem
Bonusprogramm Punkte zu sammeln, sondern vor allen Dingen Lernfortschritt zu erzielen und Bildung zu erfahren. Dabei sind repressive Maßnahmen wie die Anwesenheitslisten letztendlich nicht nur unnötig, sondern gar hinderlich, da Studierende ihrer Eigenverantwortung und ihrer universitären Freiheit des Selbststudiums beraubt werden.
Donnerstag, 3. November 2011
Studentische Vollversammlung! Mittwoch, 9. November · 16:00 - 19:00 - HVZ
An alle Studierenden an der Universität Osnabrück!
Studentische Vollversammlung
Mittwoch, 9. November · 16:00 - 19:00
http://www.facebook.com/event.php?eid=300878986606957
Ort:
Gebäude 01/E01-02
Gebäude 1 (Innenstadt) - Kolpingstraße 7 (HVZ)
http://www2.uni-osnabrueck.de/allgemein/lageplan/geb01.html
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Reform der studentischen Selbstverwaltung
3. Überfüllte Hörsääle, Anmeldechaos, extrem lange Warteschlangen
4. Kampagne gegen Studiengebühren
Studentische Vollversammlung
Mittwoch, 9. November · 16:00 - 19:00
http://www.facebook.com/event.php?eid=300878986606957
Ort:
Gebäude 01/E01-02
Gebäude 1 (Innenstadt) - Kolpingstraße 7 (HVZ)
http://www2.uni-osnabrueck.de/allgemein/lageplan/geb01.html
Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Reform der studentischen Selbstverwaltung
3. Überfüllte Hörsääle, Anmeldechaos, extrem lange Warteschlangen
4. Kampagne gegen Studiengebühren
Mittwoch, 1. Juni 2011
Selbstverwaltung der Studierenden überflüssig?
Neue Osnabrücker Zeitung, Text aus nebenstehender Grafik:mlb Osnabrück. Franz Wirtz von der Personalentwicklung der Universität Osnabrück fragt: „Auch die letzten Studentenparlamentswahlen zeigten eine erschreckend geringe Wahlbeteiligung. Halten Sie die Selbstverwaltung der Studierenden für überflüssig bzw. wie sollte nach Ihrer Meinung eine gute Studierendenvertretung gestaltet sein?“
Annalena Böhmer, Masterstudentin des Fachs „Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen“ an der Universität Osnabrück: „Ich denke, dass sich viele Studierende weniger für die Geschehnisse an der gesamten Uni interessieren als vielmehr dafür, was sie direkt und unmittelbar betrifft. Das ist in der Regel vor allem das, was mit dem Studiengang zusammenhängt.
Die Uni-Struktur als Ganzes ist sehr verzweigt, und die wenigsten Studenten haben einen Überblick über die Bereiche, in denen sie mitbestimmen können. In unserem Masterstudiengang hat es sich bewährt, Jahrgangssprecher zu wählen. Generell wäre es vielleicht sinnvoll, Fachschaften nicht nach Fachbereichen, sondern nach Studiengängen einzuführen. Die Vertreter werden pro Studiengangs-Jahrgang gewählt.
Diese Fachschaften könnten dann, zusammengesetzt nach der Anzahl der Studierenden pro Studiengang, Vertreter ins Studierendenparlament entsenden, ohne dass diese extra noch einmal von allen Studierenden gewählt werden müssten.
Ich hätte als Student so am ehesten das Gefühl, dass meine Interessen vertreten werden. In der Politik zeigt sich ja auch, dass Engagement eher projektbezogen und weniger in Parteien stattfindet. Dieser generelle Trend, sich für konkret eingegrenzte Aspekte einzusetzen, lässt sich sicher auf Studierende übertragen.“ [Quelle: NOZ vom 31. Mai 2011, S. 16] [zugesandt über imis-verteiler: shia]
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Was haltet ihr davon AStA, StuPa und Angegliedertes an der Universität Osnabrück zu verändern?
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