Dienstag, 22. November 2011

Prokrastination des Tages: Schneeballschlacht!

Noch ist kein Schnee gefallen. Vielleicht wird's wieder so viel wie letztes Jahr 2010. Deshalb schon mal ein paar Trockenübungen ;)
Mit der Maus das Kind auswählen, Dauer des linken Klicks bestimmt Wurfstärke und damit Wurfweite des Schneeballs. Nach drei Treffern bleibt man bewußtlos im Schnee liegen.
http://nny.com/snowcraft/play/
Tipp: Einen aussuchen, rangehen und 3 Mal schnell hintereinander auf kurze Distanz per Kurzklick loswerfen :)

Freitag, 4. November 2011

Uni Osnabrück - Anwesenheitslisten

Liebe Hochschulgruppen & ParlamentarierInnen,
anbei wie gestrern auf der Sitzung von Phil angekündigt die Stellungnahme zum Thema Anwesenheitslisten von den studentischen Mitgliedern der ZSK.
Beste Grüße,
Gerrit

Stellungnahme der studentischen Vertreter in der ZSK zum Thema Anwesenheitslisten.

Die regelmäßige Teilnahme an Lehrveranstaltungen sollte ein wichtiges Element zum
Gelingen eines Studiums sein. Zur Beurteilung eines erzielten Lernfortschritts oder gar als Voraussetzung .
Im Zuge der Bologna-Reformen gehören Anwesenheitslisten in negativer Synergie mit den ECTS-Punkten/Workloads und zu breit angelegten Pflichtprogrammen zu den
Hauptmerkmalen eines landläufig als ‚Verschulung des Studiums‘ bezeichneten Phänomens, welches den Charakter der Universität als gemeinschaftliche Bildungsanstalt zu Gunsten einer Ausbildungsmentalität in Frage stellt. Es spielt anscheinend keine Rolle mehr, ob die Studierenden selbstständig und eigenverantwortlich erfahren und entscheiden, in welcher Weise sie ihren Lernfortschritt am besten erzielen können. Anstelle von Eigenverantwortung
und Selbststudium rückt eine Stechuhrmentalität, welche dem Sinne eines
Universitätsstudiums nicht ferner liegen könnte.
Die verbreitete Unterstellung, dass Studierende Lehrveranstaltungen meiden würden, falls man ihre regelmäßige Anwesenheit nicht überprüfe, steht überdies symptomatisch für das zuvor beschriebene mangelnde Vertrauen in die Eigenverantwortlichkeit erwachsener Menschen. Jedem/r an einer Universität eingeschriebenen Studierenden sollte zugetraut werden, zu entscheiden mit wie sie/er am Besten in der Lage ist, den erwünschten Lernfortschritt zu erreichen bzw. einen Abschluss zu erlangen. Die Noten der studienbegleitenden Prüfungen gelten schließlich als Indikator für den Ausmaß des Lernerfolgs. Sind diese nicht angemessen, so liegt es bei der oder dem Studierenden, Konsequenzen daraus zu ziehen und seine Lernpraktiken zu überdenken, während DozentInnen und Universitäten davon keinen Schaden nehmen.
Anwesenheitslisten sollten somit nicht zur Panikreduktion verzweifelter DozentInnen geführt werden. Eine erzwungene Teilnahme an Lehrveranstaltungen führt viel zu oft zu einer Rechtfertigung mangelhafter Lehre. So könnte ein Fernbleiben eines Teils des Auditoriums dem/der betreffende/n Lehrende/n durchaus auch als Anlass dienen, die Qualität der eigenen Lehre zu hinterfragen und zu optimieren.
Im umgekehrten Falle ist qualitativ hochwertige Lehre überdies effektiver, wenn die
Studierenden von der verpflichtenden Anwesenheit befreit sind, und sich somit in den notorisch überfüllten Seminaren an dieser Universität hauptsächlich jene Studierende befinden, welche sich von diesem Besuch einen Fortschritt erhoffen und in diesem Bestreben nicht durch inaktive, Zeitschriften lesende, im Internet surfende oder gar aktiv störende KommilitonInnen eingeschränkt werden. In Studiengängen mit unzähligen Pflichtseminaren und wenig Wahlfreiheiten treten solche Phänomene leider immer wieder auf.
Schlussendlich geht es in einem Universitätsstudium nicht darum, wie bei einem
Bonusprogramm Punkte zu sammeln, sondern vor allen Dingen Lernfortschritt zu erzielen und Bildung zu erfahren. Dabei sind repressive Maßnahmen wie die Anwesenheitslisten letztendlich nicht nur unnötig, sondern gar hinderlich, da Studierende ihrer Eigenverantwortung und ihrer universitären Freiheit des Selbststudiums beraubt werden.

Donnerstag, 3. November 2011

Studentische Vollversammlung! Mittwoch, 9. November · 16:00 - 19:00 - HVZ

An alle Studierenden an der Universität Osnabrück!

Studentische Vollversammlung
Mittwoch, 9. November · 16:00 - 19:00
http://www.facebook.com/event.php?eid=30087898660695​7

Ort:
Gebäude 01/E01-02
Gebäude 1 (Innenstadt) - Kolpingstraße 7 (HVZ)
http://www2.uni-osnabrueck.de/allgemein/lageplan/geb01.html

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Reform der studentischen Selbstverwaltung
3. Überfüllte Hörsääle, Anmeldechaos, extrem lange Warteschlangen
4. Kampagne gegen Studiengebühren

Samstag, 29. Oktober 2011

Freizeitvertreib Osnabrück

Hallöchen!
Wir möchten hier für Erstis ein paar Tipps zur Freizeitgestaltung in Osnabrück -nicht nur am Wochenende- geben. Freizeitvertreib durch Party, Grillen, Billard, Mölkky, Baden, Radeln, Spazieren, Rumsitzen, Filosofieren, Ballspiele aus aller Welt, Ringelpiez (mit Anfassen), körperliche und geistige Ertüchtigungen, Party-Escort, Kummerkasten, Erholung, Amusement, 2,3,4,5,6-samkeit usw.
:)
Aktuelle Angebote:
http://www.uni-osnabrueck.de/kalender/mlist.php?mystyle=&sid=
http://www.os-community.de/HappyHour
http://www.nachtleben-os.de/
http://www.wohin-heute.net/osnabrueck/
http://veranstaltungen.meinestadt.de/osnabrueck/partys-feiern/alle
http://www.mosquito-os.de/veranstaltungen.htm
http://www.facebook.com/OS.Partyguide
http://www.osnabrueck.de/18623.asp
http://www.fbparty.de/osnabrueck-p1.html
http://www.studentenwerk-osnabrueck.de/speiseplaene.php?datum=aktuell
http://www.swutch.de/
http://www.livegigs.de/osnabrueck

Aktuelles Wetter in der 3-Tage-Vorschau:
http://www.tagesschau.de/import/wetter/de-vs-3t.jpg

Die Links erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit

Montag, 10. Oktober 2011

Uni-Hilfe: Software Updates

Tja, man fängt sich heuer einen Virus, Wurm, Mal- oder Scam-Ware bei Facebook schneller als man klicken kann. Im schlimmsten Fall ist dann alles weg, zumindest kann man an seine wichtigen Daten wie Hausarbeiten und xxx-Bilder nicht mehr so schnell und einfach heran... Das geht ja garnicht!
Deshalb ist es vonnöten häufiger seine Software des täglichen Bedarfs auf Vordermann und -frau zu bringen, am besten zweiwöchentlich.
Man sollte sich aber nicht in Sicherheit wiegen und glauben, das eingebaute automatisches Update von z.B. Microsoft Windows beinhalte alle wichtigen Updates. Nein, nein! Für aktualisierte Software von anderen Herstellern und Plugins für z.B. Browser muss man selbst tätig werden. Zwar geben mittlerweile z.B. fast alle Browser Aktualisierungen zum Download preis, doch die Plugins (nicht Erweiterungen/Extensions!) wie Flash oder Java brauchen meist händische Updates, d.h. mam muss die Software-Herstellerseite aufsuchen.
Ich z.B. fand grad ein minimales Update für Flash, was immer äußerst wichtig ist, surft man öfter mal auf unbekannte Seiten, die mögliche Sicherheitslecks im "surf-by" ausnutzen könnten.
Meine All-Inclusive-Lösung heißt Heise Security Update-Check, welches auch Windows-Updates mit einschließt:
http://www.heise.de/security/dienste/Update-Check-877012.html
-
(Alles wie immer ohneGewähr :)
.
Nachtrag 4/2012:
Es gibt auch www.patchmypc.net. Schnell, klein und einfach ohne Installation Updates für Windows und allerhand installierte Programme finden.
Ebenso einfach und noch userfreundlicher, aber mit Installation ist der Filehippo Updatechecker.
Und der Update Yeti soll auch noch erwähnt werden:) http://www.updateyeti.de
September 2012: Noch einer: SUMo Software Update Monitor

Sonntag, 9. Oktober 2011

Studieren im Ausland: Zombie Studies

Was nicht alles geht, wenn man genügend Studiengebühren bezahlen will:
"We're going to be dealing with some of the truly disgusting stuff that's been done in horror over the years."
http://www.asylum.co.uk/2010/09/08/want-to-know-how-to-survive-the-zombie-apocalypse-get-on-the-un/
"I think the breakdown of human society has a great pull on people as an idea,..."
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/09/08/AR2010090802944.html
"In many ways, it says more about us than anything we do in our day jobs."
http://articles.baltimoresun.com/2010-09-06/news/bs-md-ub-zombies-20100906_1_zombie-apocalypse-prejudice-and-zombies-pop-culture/2
"It's a back door into a lot of subjects."
http://www.digitalspy.com/odd/news/a276018/us-university-offers-zombie-studies.html
.
An der Universität Osnabrück wurde Medienwissenschaften letztens abgeschafft... "Irgendwas mit Medien"... Nun wollen alle wieder nur das eine: Gehirn!^^

ps: Ich hab's nicht gefunden: http://www.ubalt.edu/

Freitag, 7. Oktober 2011

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Prokrastination des Moments: Stickman!

Ein schönes "Spielchen" für 5 Minuten Abwechslung vom Party... ähem Studienstress:
http://www.drawastickman.com
.
Wieder ein gratis Prokrastinations-Vorschlag (ProVo) von SpuG! :)

Party-Angebot der Woche: Pizza+Bier!

Günstig den Bauch und die Birne vollschlagen und dann ab zur Party? Null Problemo!
Nur diese Jubiläums-Woche bei Pizzeria Da Michele, Hasestraße 67, Nähe Altstadtbahnhof:
Jede Pizza außer Haus 3€. Tel: 0541-259320.
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Der Kiosk 50 Meter weiter stadteinwärts bietet bis 0 Uhr außer sonntags kaltes Beck's 0,3L für 1€ :)
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Weitere Häppy Hours oder andere Aktionspreise im Gastrobereich der Stadt Osnabrück findet man u.a. hier:
http://www.os-community.de/HappyHour
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Denn mal guten Appetit und Prost!
Wieder ein gratis (aber unverbindlicher) Prä-Party-Service von Spaß und Geselligkeit SpuG :)

Strategie zur Steuerung der zerstörenden Bildungsreform

Im Folgenden eine Textkopie von:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=10901
http://www.facebook.com/NachDenkSeiten
Bitte um freundliche Beachtung.
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Über die Strategie zur Steuerung der zerstörenden Bildungs“reform“
Verantwortlich: Albrecht Müller

In der FAZ vom 29. September erschien ein interessanter Beitrag von Jochen Krautz („Die sanfte Steuerung der Bildung [PDF - 35 KB]“). Der Autor beschreibt, wie das deutsche Bildungswesen mit Hilfe einer für dieses Thema demokratisch nicht legitimierten OECD (=PISA) und bei strategischer Anleitung durch den Bertelsmann-Ableger CHE ausgehöhlt worden ist. Lesenswert. Albrecht Müller.

Einige Ergänzungen:
Vieles ist für Leser der NachDenkSeiten und der einschlägigen Kapitel in „Meinungsmache“, namentlich Kapitel 14 („Die Auslieferung der Universitäten an die Wirtschaft“), Kapitel 15 („Mit Bachelor und Master die Hochschulabschlüsse verschlimmbessert“) und 16 („Der stärkste Motor beim Zerstörungswerk – die Bertelsmann Stiftung“ eine passende und weiterführende Ergänzung. Der Autor beschreibt in wenigen Sätzen das Zusammenwirken von einer geplanten Strategie mit der gleichzeitig laufenden Propaganda.
Der Autor zitiert aus einem Papier der Bertelsmann Stiftung „Die Kunst des Reformierens. Konzeptionelle Uberlegungen zu einer erfolgreichen Regierungsstrategie.“ Hier ist der Link [PDF - 2.8 MB] auf dieses erhellende Stück strategisch geplanter Einflussnahme. Sie trägt im Kern einen antidemokratischen Charakter.
Es erstaunt mich immer noch, wie spät – oder gar nicht – die direkt Betroffenen, die Professoren und die Bildungspolitiker, die geplante Umwälzung des Deutschen Hochschulwesens begriffen haben. Auch die Umstände, die arrangierten Organisationen wie das CHE und dessen Gebaren, haben offensichtlich nur wenige irritiert. Nur wenige haben den undemokratischen Charakter dieser Art von Bildungsreform wahr genommen. Den Hinweis auf den FAZ-Artikel bekam ich von einem befreundeten früheren Hochschulrektor. Er hatte auch schon vor fast zehn Jahren begriffen, was hier ablief. Er hat mich zum Beispiel damals schon davon unterrichtet, dass bei Konferenzen der Hochschulrektoren im Rahmen des CHE die Pressemitteilung über das Ergebnis der Konferenz schon zu Beginn der Konferenz fertig war. Die Mehrheit der Hochschulrektoren hat dieses Verfahren hingenommen wie auch insgesamt die seltsame Konstruktion, dass nämlich eine private Einrichtung wie die Bertelsmann Stiftung in eine gemeinsame Einrichtung mit der quasi staatlichen Institution Hochschulrektorenkonferenz (HRK) aufgenommen wird. Das ist eine klare Verletzung demokratischer Regeln. –
Die Bertelsmann-Stiftung gilt übrigens immer noch als gemeinnützig, obwohl sie eher gemeingefährlich ist, wie man an ihrem bildungspolitischen Wirken sehen kann.
Genauso hätte über die Jahre hinweg auffallen müssen, dass es allen Regeln einer demokratischen Verfassung widerspricht, wenn sich ein Volk von einer internationalen Organisation wie der OECD über die so genannten Pisa Studien vorschreiben lässt, was es von seinem Bildungswesen zu halten hat und wie es zu verändern wäre. Die OECD ist dazu nicht legitimiert. Sie hat allerdings wie die Bertelsmann Stiftung das notwendige Kleingeld, um Studien zu finanzieren, Öffentlichkeitsarbeit zu machen, Schlüsselprofessoren und andere Bildungsfunktionäre einzukaufen und damit ihre Ideologie durchzusetzen. Ich habe immer wieder erleben müssen, dass auch Menschen, die ich für einigermaßen kritisch und in jedem Fall für intelligent hielt, auf Pisa und die Machenschaften der OECD hereingefallen sind. Immer noch wird der Vertreter der OECD in Deutschland wie ein sachverständiger Heiliger herumgereicht. Selbst wenn er sachverständig wäre, müsste sein Auftreten wegen der mangelnden Legitimation von vornherein skeptisch betrachtet werden.
Die Propaganda zur Durchsetzung des Bolognaprozesses ist vermutlich wesentlich dadurch erleichtert worden, dass die Macher des CHE in Teilbereichen eine Medienpartnerschaft mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ eingegangen sind. „Die Zeit“ hatte – und hat vielleicht immer noch – eine hohe Glaubwürdigkeit beim Bildungsbürgertum.
Der Autor des Beitrags in der FAZ Jochen Krautz (Alfter) wird eine längere Fassung seines Textes bei einer Tagung unter dem Thema „Bildungsreform und Propaganda: Durchsetzungsstrategien in einer gesteuerten Demokratie“ . Der Vortrag wird in den nächsten Wochen als Tagungsdokumentation beim Deutschen Lehrerverband erscheinen und als pdf im Netz stehen (hier unter „Dokumentationen von Fachtagungen“).
In diesem Vortrag wird der Bildungswissenschaftler Dr. Jochen Krautz dann ausführlicher auf eine Vermutung eingehen, die im letzten Absatz seines Beitrages in der FAZ auftaucht. Ich zitiere:

„Das neue Bild von Bildung und Wissenschaft als Dienstleistungsfaktor, der primär Stakeholder-Interessen zu bedienen habe, wurde auch in der Öffentlichkeit selbstverständlich. Sind all das nur unbeabsichtigte Nebeneffekte gutgemeinter Reformen? Oder wozu ruinieren wir mit vermeintlich angloamerikanischen Ideen unser Bildungswesen und lassen dabei die wirklichen Erziehungs- und Bildungsprobleme ungelöst? Hier denkt inzwischen mancher weiter: Das sind wohl eine Art verspätete Reparationszahlungen, bemerkte trocken ein Bildungsökonom neulich in der Kaffeepause einer Tagung. Denn was schwächt eine starke Volkswirtschaft, der man anders nicht beikommen kann, mehr, als deren Bildungswesen zu torpedieren?“

Die Vermutung, es sei eine Art verspätete Reparationszahlung, halte ich für weit hergeholt. Auch die Annahme, die Angelsachsen wollten unsere Volkswirtschaft schwächen, ist aus meiner Sicht ziemlich abenteuerlich. Aber richtig ist, dass die dortigen Ideologen ihre Ideologie auch bei uns durchsetzen wollten, auch deshalb, weil damit die Herausforderung durch und der Vergleich mit einem Konkurrenzmodell, dem kontinentaleuropäischen, zumindest sozialstaatlich orientierten Modell der Organisation einer Gesellschaft, wegfällt. Auf den missionarischen Charakter der neoliberalen Ideologie und ihr Unwesen habe ich mit Berufung auf Naomi Kleins „Schockstrategie“ ebenfalls in „Meinungsmache“ hingewiesen.