Ein schönes "Spielchen" für 5 Minuten Abwechslung vom Party... ähem Studienstress:
http://www.drawastickman.com
.
Wieder ein gratis Prokrastinations-Vorschlag (ProVo) von SpuG! :)
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Party-Angebot der Woche: Pizza+Bier!
Günstig den Bauch und die Birne vollschlagen und dann ab zur Party? Null Problemo!
Nur diese Jubiläums-Woche bei Pizzeria Da Michele, Hasestraße 67, Nähe Altstadtbahnhof:
Jede Pizza außer Haus 3€. Tel: 0541-259320.
.
Der Kiosk 50 Meter weiter stadteinwärts bietet bis 0 Uhr außer sonntags kaltes Beck's 0,3L für 1€ :)
.
Weitere Häppy Hours oder andere Aktionspreise im Gastrobereich der Stadt Osnabrück findet man u.a. hier:
http://www.os-community.de/HappyHour
.
Denn mal guten Appetit und Prost!
Wieder ein gratis (aber unverbindlicher) Prä-Party-Service von Spaß und Geselligkeit SpuG :)
Nur diese Jubiläums-Woche bei Pizzeria Da Michele, Hasestraße 67, Nähe Altstadtbahnhof:
Jede Pizza außer Haus 3€. Tel: 0541-259320.
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Der Kiosk 50 Meter weiter stadteinwärts bietet bis 0 Uhr außer sonntags kaltes Beck's 0,3L für 1€ :)
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Weitere Häppy Hours oder andere Aktionspreise im Gastrobereich der Stadt Osnabrück findet man u.a. hier:
http://www.os-community.de/HappyHour
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Denn mal guten Appetit und Prost!
Wieder ein gratis (aber unverbindlicher) Prä-Party-Service von Spaß und Geselligkeit SpuG :)
Strategie zur Steuerung der zerstörenden Bildungsreform
Im Folgenden eine Textkopie von:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=10901
http://www.facebook.com/NachDenkSeiten
Bitte um freundliche Beachtung.
-------------------------------------
Über die Strategie zur Steuerung der zerstörenden Bildungs“reform“
Verantwortlich: Albrecht Müller
In der FAZ vom 29. September erschien ein interessanter Beitrag von Jochen Krautz („Die sanfte Steuerung der Bildung [PDF - 35 KB]“). Der Autor beschreibt, wie das deutsche Bildungswesen mit Hilfe einer für dieses Thema demokratisch nicht legitimierten OECD (=PISA) und bei strategischer Anleitung durch den Bertelsmann-Ableger CHE ausgehöhlt worden ist. Lesenswert. Albrecht Müller.
Einige Ergänzungen:
Vieles ist für Leser der NachDenkSeiten und der einschlägigen Kapitel in „Meinungsmache“, namentlich Kapitel 14 („Die Auslieferung der Universitäten an die Wirtschaft“), Kapitel 15 („Mit Bachelor und Master die Hochschulabschlüsse verschlimmbessert“) und 16 („Der stärkste Motor beim Zerstörungswerk – die Bertelsmann Stiftung“ eine passende und weiterführende Ergänzung. Der Autor beschreibt in wenigen Sätzen das Zusammenwirken von einer geplanten Strategie mit der gleichzeitig laufenden Propaganda.
Der Autor zitiert aus einem Papier der Bertelsmann Stiftung „Die Kunst des Reformierens. Konzeptionelle Uberlegungen zu einer erfolgreichen Regierungsstrategie.“ Hier ist der Link [PDF - 2.8 MB] auf dieses erhellende Stück strategisch geplanter Einflussnahme. Sie trägt im Kern einen antidemokratischen Charakter.
Es erstaunt mich immer noch, wie spät – oder gar nicht – die direkt Betroffenen, die Professoren und die Bildungspolitiker, die geplante Umwälzung des Deutschen Hochschulwesens begriffen haben. Auch die Umstände, die arrangierten Organisationen wie das CHE und dessen Gebaren, haben offensichtlich nur wenige irritiert. Nur wenige haben den undemokratischen Charakter dieser Art von Bildungsreform wahr genommen. Den Hinweis auf den FAZ-Artikel bekam ich von einem befreundeten früheren Hochschulrektor. Er hatte auch schon vor fast zehn Jahren begriffen, was hier ablief. Er hat mich zum Beispiel damals schon davon unterrichtet, dass bei Konferenzen der Hochschulrektoren im Rahmen des CHE die Pressemitteilung über das Ergebnis der Konferenz schon zu Beginn der Konferenz fertig war. Die Mehrheit der Hochschulrektoren hat dieses Verfahren hingenommen wie auch insgesamt die seltsame Konstruktion, dass nämlich eine private Einrichtung wie die Bertelsmann Stiftung in eine gemeinsame Einrichtung mit der quasi staatlichen Institution Hochschulrektorenkonferenz (HRK) aufgenommen wird. Das ist eine klare Verletzung demokratischer Regeln. –
Die Bertelsmann-Stiftung gilt übrigens immer noch als gemeinnützig, obwohl sie eher gemeingefährlich ist, wie man an ihrem bildungspolitischen Wirken sehen kann.
Genauso hätte über die Jahre hinweg auffallen müssen, dass es allen Regeln einer demokratischen Verfassung widerspricht, wenn sich ein Volk von einer internationalen Organisation wie der OECD über die so genannten Pisa Studien vorschreiben lässt, was es von seinem Bildungswesen zu halten hat und wie es zu verändern wäre. Die OECD ist dazu nicht legitimiert. Sie hat allerdings wie die Bertelsmann Stiftung das notwendige Kleingeld, um Studien zu finanzieren, Öffentlichkeitsarbeit zu machen, Schlüsselprofessoren und andere Bildungsfunktionäre einzukaufen und damit ihre Ideologie durchzusetzen. Ich habe immer wieder erleben müssen, dass auch Menschen, die ich für einigermaßen kritisch und in jedem Fall für intelligent hielt, auf Pisa und die Machenschaften der OECD hereingefallen sind. Immer noch wird der Vertreter der OECD in Deutschland wie ein sachverständiger Heiliger herumgereicht. Selbst wenn er sachverständig wäre, müsste sein Auftreten wegen der mangelnden Legitimation von vornherein skeptisch betrachtet werden.
Die Propaganda zur Durchsetzung des Bolognaprozesses ist vermutlich wesentlich dadurch erleichtert worden, dass die Macher des CHE in Teilbereichen eine Medienpartnerschaft mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ eingegangen sind. „Die Zeit“ hatte – und hat vielleicht immer noch – eine hohe Glaubwürdigkeit beim Bildungsbürgertum.
Der Autor des Beitrags in der FAZ Jochen Krautz (Alfter) wird eine längere Fassung seines Textes bei einer Tagung unter dem Thema „Bildungsreform und Propaganda: Durchsetzungsstrategien in einer gesteuerten Demokratie“ . Der Vortrag wird in den nächsten Wochen als Tagungsdokumentation beim Deutschen Lehrerverband erscheinen und als pdf im Netz stehen (hier unter „Dokumentationen von Fachtagungen“).
In diesem Vortrag wird der Bildungswissenschaftler Dr. Jochen Krautz dann ausführlicher auf eine Vermutung eingehen, die im letzten Absatz seines Beitrages in der FAZ auftaucht. Ich zitiere:
„Das neue Bild von Bildung und Wissenschaft als Dienstleistungsfaktor, der primär Stakeholder-Interessen zu bedienen habe, wurde auch in der Öffentlichkeit selbstverständlich. Sind all das nur unbeabsichtigte Nebeneffekte gutgemeinter Reformen? Oder wozu ruinieren wir mit vermeintlich angloamerikanischen Ideen unser Bildungswesen und lassen dabei die wirklichen Erziehungs- und Bildungsprobleme ungelöst? Hier denkt inzwischen mancher weiter: Das sind wohl eine Art verspätete Reparationszahlungen, bemerkte trocken ein Bildungsökonom neulich in der Kaffeepause einer Tagung. Denn was schwächt eine starke Volkswirtschaft, der man anders nicht beikommen kann, mehr, als deren Bildungswesen zu torpedieren?“
Die Vermutung, es sei eine Art verspätete Reparationszahlung, halte ich für weit hergeholt. Auch die Annahme, die Angelsachsen wollten unsere Volkswirtschaft schwächen, ist aus meiner Sicht ziemlich abenteuerlich. Aber richtig ist, dass die dortigen Ideologen ihre Ideologie auch bei uns durchsetzen wollten, auch deshalb, weil damit die Herausforderung durch und der Vergleich mit einem Konkurrenzmodell, dem kontinentaleuropäischen, zumindest sozialstaatlich orientierten Modell der Organisation einer Gesellschaft, wegfällt. Auf den missionarischen Charakter der neoliberalen Ideologie und ihr Unwesen habe ich mit Berufung auf Naomi Kleins „Schockstrategie“ ebenfalls in „Meinungsmache“ hingewiesen.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=10901
http://www.facebook.com/NachDenkSeiten
Bitte um freundliche Beachtung.
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Über die Strategie zur Steuerung der zerstörenden Bildungs“reform“
Verantwortlich: Albrecht Müller
In der FAZ vom 29. September erschien ein interessanter Beitrag von Jochen Krautz („Die sanfte Steuerung der Bildung [PDF - 35 KB]“). Der Autor beschreibt, wie das deutsche Bildungswesen mit Hilfe einer für dieses Thema demokratisch nicht legitimierten OECD (=PISA) und bei strategischer Anleitung durch den Bertelsmann-Ableger CHE ausgehöhlt worden ist. Lesenswert. Albrecht Müller.
Einige Ergänzungen:
Vieles ist für Leser der NachDenkSeiten und der einschlägigen Kapitel in „Meinungsmache“, namentlich Kapitel 14 („Die Auslieferung der Universitäten an die Wirtschaft“), Kapitel 15 („Mit Bachelor und Master die Hochschulabschlüsse verschlimmbessert“) und 16 („Der stärkste Motor beim Zerstörungswerk – die Bertelsmann Stiftung“ eine passende und weiterführende Ergänzung. Der Autor beschreibt in wenigen Sätzen das Zusammenwirken von einer geplanten Strategie mit der gleichzeitig laufenden Propaganda.
Der Autor zitiert aus einem Papier der Bertelsmann Stiftung „Die Kunst des Reformierens. Konzeptionelle Uberlegungen zu einer erfolgreichen Regierungsstrategie.“ Hier ist der Link [PDF - 2.8 MB] auf dieses erhellende Stück strategisch geplanter Einflussnahme. Sie trägt im Kern einen antidemokratischen Charakter.
Es erstaunt mich immer noch, wie spät – oder gar nicht – die direkt Betroffenen, die Professoren und die Bildungspolitiker, die geplante Umwälzung des Deutschen Hochschulwesens begriffen haben. Auch die Umstände, die arrangierten Organisationen wie das CHE und dessen Gebaren, haben offensichtlich nur wenige irritiert. Nur wenige haben den undemokratischen Charakter dieser Art von Bildungsreform wahr genommen. Den Hinweis auf den FAZ-Artikel bekam ich von einem befreundeten früheren Hochschulrektor. Er hatte auch schon vor fast zehn Jahren begriffen, was hier ablief. Er hat mich zum Beispiel damals schon davon unterrichtet, dass bei Konferenzen der Hochschulrektoren im Rahmen des CHE die Pressemitteilung über das Ergebnis der Konferenz schon zu Beginn der Konferenz fertig war. Die Mehrheit der Hochschulrektoren hat dieses Verfahren hingenommen wie auch insgesamt die seltsame Konstruktion, dass nämlich eine private Einrichtung wie die Bertelsmann Stiftung in eine gemeinsame Einrichtung mit der quasi staatlichen Institution Hochschulrektorenkonferenz (HRK) aufgenommen wird. Das ist eine klare Verletzung demokratischer Regeln. –
Die Bertelsmann-Stiftung gilt übrigens immer noch als gemeinnützig, obwohl sie eher gemeingefährlich ist, wie man an ihrem bildungspolitischen Wirken sehen kann.
Genauso hätte über die Jahre hinweg auffallen müssen, dass es allen Regeln einer demokratischen Verfassung widerspricht, wenn sich ein Volk von einer internationalen Organisation wie der OECD über die so genannten Pisa Studien vorschreiben lässt, was es von seinem Bildungswesen zu halten hat und wie es zu verändern wäre. Die OECD ist dazu nicht legitimiert. Sie hat allerdings wie die Bertelsmann Stiftung das notwendige Kleingeld, um Studien zu finanzieren, Öffentlichkeitsarbeit zu machen, Schlüsselprofessoren und andere Bildungsfunktionäre einzukaufen und damit ihre Ideologie durchzusetzen. Ich habe immer wieder erleben müssen, dass auch Menschen, die ich für einigermaßen kritisch und in jedem Fall für intelligent hielt, auf Pisa und die Machenschaften der OECD hereingefallen sind. Immer noch wird der Vertreter der OECD in Deutschland wie ein sachverständiger Heiliger herumgereicht. Selbst wenn er sachverständig wäre, müsste sein Auftreten wegen der mangelnden Legitimation von vornherein skeptisch betrachtet werden.
Die Propaganda zur Durchsetzung des Bolognaprozesses ist vermutlich wesentlich dadurch erleichtert worden, dass die Macher des CHE in Teilbereichen eine Medienpartnerschaft mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ eingegangen sind. „Die Zeit“ hatte – und hat vielleicht immer noch – eine hohe Glaubwürdigkeit beim Bildungsbürgertum.
Der Autor des Beitrags in der FAZ Jochen Krautz (Alfter) wird eine längere Fassung seines Textes bei einer Tagung unter dem Thema „Bildungsreform und Propaganda: Durchsetzungsstrategien in einer gesteuerten Demokratie“ . Der Vortrag wird in den nächsten Wochen als Tagungsdokumentation beim Deutschen Lehrerverband erscheinen und als pdf im Netz stehen (hier unter „Dokumentationen von Fachtagungen“).
In diesem Vortrag wird der Bildungswissenschaftler Dr. Jochen Krautz dann ausführlicher auf eine Vermutung eingehen, die im letzten Absatz seines Beitrages in der FAZ auftaucht. Ich zitiere:
„Das neue Bild von Bildung und Wissenschaft als Dienstleistungsfaktor, der primär Stakeholder-Interessen zu bedienen habe, wurde auch in der Öffentlichkeit selbstverständlich. Sind all das nur unbeabsichtigte Nebeneffekte gutgemeinter Reformen? Oder wozu ruinieren wir mit vermeintlich angloamerikanischen Ideen unser Bildungswesen und lassen dabei die wirklichen Erziehungs- und Bildungsprobleme ungelöst? Hier denkt inzwischen mancher weiter: Das sind wohl eine Art verspätete Reparationszahlungen, bemerkte trocken ein Bildungsökonom neulich in der Kaffeepause einer Tagung. Denn was schwächt eine starke Volkswirtschaft, der man anders nicht beikommen kann, mehr, als deren Bildungswesen zu torpedieren?“
Die Vermutung, es sei eine Art verspätete Reparationszahlung, halte ich für weit hergeholt. Auch die Annahme, die Angelsachsen wollten unsere Volkswirtschaft schwächen, ist aus meiner Sicht ziemlich abenteuerlich. Aber richtig ist, dass die dortigen Ideologen ihre Ideologie auch bei uns durchsetzen wollten, auch deshalb, weil damit die Herausforderung durch und der Vergleich mit einem Konkurrenzmodell, dem kontinentaleuropäischen, zumindest sozialstaatlich orientierten Modell der Organisation einer Gesellschaft, wegfällt. Auf den missionarischen Charakter der neoliberalen Ideologie und ihr Unwesen habe ich mit Berufung auf Naomi Kleins „Schockstrategie“ ebenfalls in „Meinungsmache“ hingewiesen.
Eingestellt von
Hochschulgruppe Spaß und Geselligkeit (Spaßgesellen, SpuG) Universität Osnabrück
um
Mittwoch, Oktober 05, 2011
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Dienstag, 20. September 2011
Donnerstag, 15. September 2011
Uniball Osnabrück 2011
Der Ball der Universität Osnabrück findet dieses Jahr am Samstag dem 26.November 2011 wieder in der Alando-Disco statt.
Motto: Mut zur Eleganz. Preise: Vorverkauf VVK bei NOZ, ON oder UniShop für Studierende 12,-€ und Nichtakademisierende 22,-€. An der Abendkasse im Alando dann zum Preis von 15,-€ bzw. 27,-€. Der Vorverkauf beginnt Montag dem 10.Oktober 2011.
Dieses Mal bekommt man 8+X Karten pro Person mit oder ohne Studienausweis/Studentenausweis. E-Mail-Antworten:
NOZ.de: "Es besteht beim Kartenkauf kein Limit pro Person. Am Veranstaltungsabend werden sich die Karteninhaber jedoch entsprechend bei "Studentenkarten" ausweisen müssen."
Osnabrücker Nachrichten ON: "Im vergangenem Jahr durften 8 Karten pro Ausweis erworben werden."
Uni-Osnabrück.de: "Um Arbeitsgruppen die Teilnahme zu erleichtern: 8 Stück."
.
Also alle wieder in die eingemottete Stangenkleid- und Anzugkluft und hoch das Bein und die Tassen! :))
-
Was ist Eleganz?!(wikipedia) Das ist Eleganz?(elle)
-----------
Nachtrag:
externe Bilder und Berichte:
http://www.osnabruecker-nachrichten.de/bildergalerien/59040786/uni-ball-lange-nacht-mit-mut-zur-eleganz
http://www.noz.de/lokales/58985256/uniball-in-osnabrueck-walzer-salsa-und-richtig-abzappeln
Motto: Mut zur Eleganz. Preise: Vorverkauf VVK bei NOZ, ON oder UniShop für Studierende 12,-€ und Nichtakademisierende 22,-€. An der Abendkasse im Alando dann zum Preis von 15,-€ bzw. 27,-€. Der Vorverkauf beginnt Montag dem 10.Oktober 2011.
Dieses Mal bekommt man 8+X Karten pro Person mit oder ohne Studienausweis/Studentenausweis. E-Mail-Antworten:
NOZ.de: "Es besteht beim Kartenkauf kein Limit pro Person. Am Veranstaltungsabend werden sich die Karteninhaber jedoch entsprechend bei "Studentenkarten" ausweisen müssen."
Osnabrücker Nachrichten ON: "Im vergangenem Jahr durften 8 Karten pro Ausweis erworben werden."
Uni-Osnabrück.de: "Um Arbeitsgruppen die Teilnahme zu erleichtern: 8 Stück."
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Also alle wieder in die eingemottete Stangenkleid- und Anzugkluft und hoch das Bein und die Tassen! :))
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Was ist Eleganz?!(wikipedia) Das ist Eleganz?(elle)
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Nachtrag:
externe Bilder und Berichte:
http://www.osnabruecker-nachrichten.de/bildergalerien/59040786/uni-ball-lange-nacht-mit-mut-zur-eleganz
http://www.noz.de/lokales/58985256/uniball-in-osnabrueck-walzer-salsa-und-richtig-abzappeln
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Donnerstag, 1. September 2011
Prokrastination des Jahrzehnts: Doom 1
DOOM - Ein Spiel von 1994, also keine Beschwerden ob der damals phänomenalen Grafik :)Steuerung:
Menü mit Space-Taste, Menü-Unterpunkte wieder Space; Menüpunkt-Navi und Wertveränderung z.B. Sound-Lautstärke mit Pfeiltasten; und zurück mit der ESC-Taste, dann Shift und "Start a new Game" :)
Im Spiel rechte Hand Pfeiltasten, linke Hand Q+E für Seitwärtsgehen und Shift für Schießen. Tasten 1 bis 10 zum Waffen wechseln, wenn man denn welche aufgelesen hat. Die Faust ist Taste 1 - sehr geil. R-Taste für Tore öffnen und schließen. Ö-Taste fürs Speichern. ESC für zurück zum Spiel, wie immer. + und - für die Ansichtsgröße - ganz ohne Verletzungsstatus und Munitionsmengenansicht sollte man nicht ballern.^^

Leider kann man hier die Maus nicht nutzen um die Blick- und somit Ziel- und Schießhöhe zu bestimmen. Aber etwas is ja immer...
http://www.kongregate.com/games/mike_id/doom-1
Für Vollbild Flash: http://chat.kongregate.com/gamez/0003/0444/live/470460_DoomGame.swf
Knee deep in the Blood!
Mittwoch, 31. August 2011
Kommunalwahl 2011 Osnabrück
Es darf wieder gewählt werden: Der Rat. Am 11.September 2011 steht die Wahl des Stadtrats Osnabrück an.
Gewählt werden 50 Ratsmitglieder aus acht Wahlbereichen und 115 Wahlbezirken für den Zeitraum von fünf Jahren. Drei Stimmen oder Kreuzchen dürfen verteilt werden.
Näheres hier:
http://www.osnabrueck.de/4890.asp
Du hast keine Lust an jenem Sonntag wieder sooo früh aufzustehen und zu deinem Wahlbüro deine Wahlbereiches zu latschen? Man muss man ja nicht bis zum Wahltag warten! Man kann auch schon seit Zustellung des Wahlscheines, der Stimmzettel, im Stadthaus 2, Natruper-Tor-Wall 5, unter Vorlage der Wahlbenachrichtigungskarte und/oder eines gültigen Ausweisdokumentes wählen.
Die Öffnungszeiten:
montags - dienstags: 8.00 - 16.00 Uhr
mittwochs: 8.00 - 12.00 Uhr
donnerstags: 8.00 - 17.30 Uhr
freitags: 8.00 - 12.00 Uhr
Freitag, 09.09.2011: 8.00 - 18.00 Uhr.
Nähere Informationen finden man auch auf der Homepage unter "Informationen für Briefwähler": http://www.osnabrueck.de/72604.asp
Also vorzeitiges Wählen kein Problem. Das geht Ruck-Zuck wie sonst auch.
Neun Parteien treten hier an:
http://www.noz.de/lokales/56443152/neun-parteien-bewerben-sich-um-50-ratsmandate
Sieben davon hatten sich letztens in der Lagerhalle dem Pechkucha unterworfen, ihren Wahlkampf in 400 Sekunden zu pressen und zu präsentieren:
http://www.os1.tv/Video/46408282001/?bctid=1130415665001
Unsere Wahlempfehlung? Schreibt einfach "Spaß und Geselligkeit" zuoberst ;)
ps: ja, fack!, die Links gehören alle zum NOZ-Imperium Osnabrück... Kommentiert mit Rebellions-Seiten!^^
Gewählt werden 50 Ratsmitglieder aus acht Wahlbereichen und 115 Wahlbezirken für den Zeitraum von fünf Jahren. Drei Stimmen oder Kreuzchen dürfen verteilt werden.
Näheres hier:
http://www.osnabrueck.de/4890.asp
Du hast keine Lust an jenem Sonntag wieder sooo früh aufzustehen und zu deinem Wahlbüro deine Wahlbereiches zu latschen? Man muss man ja nicht bis zum Wahltag warten! Man kann auch schon seit Zustellung des Wahlscheines, der Stimmzettel, im Stadthaus 2, Natruper-Tor-Wall 5, unter Vorlage der Wahlbenachrichtigungskarte und/oder eines gültigen Ausweisdokumentes wählen.
Die Öffnungszeiten:
montags - dienstags: 8.00 - 16.00 Uhr
mittwochs: 8.00 - 12.00 Uhr
donnerstags: 8.00 - 17.30 Uhr
freitags: 8.00 - 12.00 Uhr
Freitag, 09.09.2011: 8.00 - 18.00 Uhr.
Nähere Informationen finden man auch auf der Homepage unter "Informationen für Briefwähler": http://www.osnabrueck.de/72604.asp
Also vorzeitiges Wählen kein Problem. Das geht Ruck-Zuck wie sonst auch.
Neun Parteien treten hier an:
http://www.noz.de/lokales/56443152/neun-parteien-bewerben-sich-um-50-ratsmandate
Sieben davon hatten sich letztens in der Lagerhalle dem Pechkucha unterworfen, ihren Wahlkampf in 400 Sekunden zu pressen und zu präsentieren:
http://www.os1.tv/Video/46408282001/?bctid=1130415665001
Unsere Wahlempfehlung? Schreibt einfach "Spaß und Geselligkeit" zuoberst ;)
ps: ja, fack!, die Links gehören alle zum NOZ-Imperium Osnabrück... Kommentiert mit Rebellions-Seiten!^^
Montag, 22. August 2011
Berühmte Osnabrücker: Diktatoren-Opa
"Diktator in den Anden. Vor 40 Jahren übernahm Hugo Banzer Suárez die Macht in Bolivien. [...] Banzers Großvater war Ende des 19. Jahrhunderts aus Osnabrück eingewandert. [..] und ließ Widersacher ermorden."
Eine tolle südamerikanische Militär-Junta mit Osnabrücker Wurzeln! COOL!!
Ein tagesaktuelles Feature auf dem Deutschlandfunk (Radio!):
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/1532763/
"11. September 2001: Linke "Menschenrechts"-Organisationen wollen Banzer u.a. südamerikanische Ex-Präsidenten sowie den ehemaligen US-Außenminister Kissinger wegen "Beihilfe" zu angeblichen Verbrechen des chilenischen Ex-Präsidenten Pinochet vor US-Gerichten belangen."
Ein Jahr später war er tot und nix passierte.
Also: Die Welt wartet auf euch, Osnabrücker!
ps: Ich weise wiederholt auf die alte Marke "Osnaburgs" hin, eine Kleidermarke, damals so populär wie Levi's gestern war ;>
Sklaven durften diese Kleidung aus Osnabrück zur Arbeit tragen:
http://discoveringbristol.org.uk/browse/slavery/bill-of-lading-for-osnaburgs-cloth/
http://www.google.de/search?client=opera&rls=de&q=osnaburgs+slaves&sourceid=opera&ie=utf-8&oe=utf-8&channel=suggest
http://spassgesellen.blogspot.com/2007/10/wi-niet-moor-pablissiti-merchandising.html
pps: Paraguay hat den wohl immer noch auf Briefmarke:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/27/Parag.1451.Banzer.jpeg
ppps: Die Beerdigung mit preussischen Pickelhauben:
pppps: Vielleicht ist das hier auch unerheblich, aber wer weiß, was eure Enkel mal Komisches machen werden...^^
Sonntag, 21. August 2011
Osnabrück im TV: Lebensretter
Ab Donnerstag dem 25.August 2011 um 14.15 Uhr vier Folgen auf einsfestival über und aus der Notaufnahme des Marienhospitals in Osnabrück:
http://www.einsfestival.de/dokumentation_reportage/highlights/2011/kw_34/lebensretter.jsp?ID=null&flashHTML=html
ps: Ist Osnabrück wirklich westfälisch?^^
http://www.einsfestival.de/dokumentation_reportage/highlights/2011/kw_34/lebensretter.jsp?ID=null&flashHTML=html
ps: Ist Osnabrück wirklich westfälisch?^^
Samstag, 20. August 2011
Studi-Tipp: Studium steuerlich absetzen
Studienausgaben darf man ab jetzt und die letzten 4 Jahre bis 2007 im späteren Berufsleben anscheinend absetzen. Wahnsinn. Allerdings anscheinend nur in studienspezifischen Tätigkeiten, d.h. z.B. Medizinstudierende nur als Arzt.
Wer also noch keine Steuererklärungen abgegeben hat, der handle wie folgt:
NOZ:"
- Auf der ersten Seite des Mantelbogens gehöre die „Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags“ angekreuzt.
- In der Anlage N müssen die Studienkosten aufgelistet sein.
- Das Finanzamt erstellt dann eine Verlustbescheinigung, die in die Zukunft mitgenommen werden kann. Wer sich nicht auskennt, kann sich bei den Lohnsteuerhilfevereinen für kleines Geld beraten und helfen lassen."
http://www.noz.de/deutschland-und-welt/gut-zu-wissen/56497468/geld-zurueck-vom-fiskus-was-studenten-und-auszubildende-jetzt-wissen-sollten
Büld: "Alle für die Ausbildung nötigen Ausgaben: Semestergebühren, Anschaffung eines Computers für Ausbildung oder Studium, Bürobedarf, Fachbücher, Fahrtkosten von und zur Uni oder zu Lerngemeinschaften, Reisekosten für Studienaufenthalte im Ausland. Eventuell doppelte Haushaltsführung, wenn der Lebensmittelpunkt im Heimatort bleibt und an der Uni eine Studentenbude angemietet wird."
http://www.bild.de/geld/sparen/ausbildung/ausbildungskosten-vom-finanzamt-zurueckholen-19471126.bild.html
Angeblich sind die Chancen auf Steuerermäßigung für Studenten ohne Nebenjob günstiger und maximal super, wenn man hohe Studienkosten hatte und später einen hohen Verdienst...
Na, prima, dann brauch ich reiche Eltern und ein Studium mit guten Profitmöglichkeiten: Was da wohl für Studiengänge bevorzugt scheinen...
Bleibende Fragen:
Gilt das ebenso für Studiengebühren wie 500€ pro Monat wie fast nur noch in Niedersachsen? Büld sagt nix dazu, NOZ meint ok.
Ob man seinen Horror-Studienkredit auch absetzen kann? Man weiß es nicht.
Gilt das auch für die Generation Praktikum? Aber von was soll man das absetzen, wenn man nix verdient?
Was ist mit den "weichen", nicht ganz berufsbildspezifischen Studiengängen? Sozialwissenschaftler arbeiten z.B. überall.^^ Man muss sicher nachweisen, dass man seinen Job hauptsächlich auf Grund seines Studiums bekommen hat.
Also dann mal los und alle Nachweise wie Quittungen einsammeln und bis Jahresende noch vier Steuererklärungen machen - solange das Finanzministerium keinen „Nichtanwendungserlass“ präsentiert.
Wer also noch keine Steuererklärungen abgegeben hat, der handle wie folgt:
NOZ:"
- Auf der ersten Seite des Mantelbogens gehöre die „Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags“ angekreuzt.
- In der Anlage N müssen die Studienkosten aufgelistet sein.
- Das Finanzamt erstellt dann eine Verlustbescheinigung, die in die Zukunft mitgenommen werden kann. Wer sich nicht auskennt, kann sich bei den Lohnsteuerhilfevereinen für kleines Geld beraten und helfen lassen."
http://www.noz.de/deutschland-und-welt/gut-zu-wissen/56497468/geld-zurueck-vom-fiskus-was-studenten-und-auszubildende-jetzt-wissen-sollten
Büld: "Alle für die Ausbildung nötigen Ausgaben: Semestergebühren, Anschaffung eines Computers für Ausbildung oder Studium, Bürobedarf, Fachbücher, Fahrtkosten von und zur Uni oder zu Lerngemeinschaften, Reisekosten für Studienaufenthalte im Ausland. Eventuell doppelte Haushaltsführung, wenn der Lebensmittelpunkt im Heimatort bleibt und an der Uni eine Studentenbude angemietet wird."
http://www.bild.de/geld/sparen/ausbildung/ausbildungskosten-vom-finanzamt-zurueckholen-19471126.bild.html
Angeblich sind die Chancen auf Steuerermäßigung für Studenten ohne Nebenjob günstiger und maximal super, wenn man hohe Studienkosten hatte und später einen hohen Verdienst...
Na, prima, dann brauch ich reiche Eltern und ein Studium mit guten Profitmöglichkeiten: Was da wohl für Studiengänge bevorzugt scheinen...
Bleibende Fragen:
Gilt das ebenso für Studiengebühren wie 500€ pro Monat wie fast nur noch in Niedersachsen? Büld sagt nix dazu, NOZ meint ok.
Ob man seinen Horror-Studienkredit auch absetzen kann? Man weiß es nicht.
Gilt das auch für die Generation Praktikum? Aber von was soll man das absetzen, wenn man nix verdient?
Was ist mit den "weichen", nicht ganz berufsbildspezifischen Studiengängen? Sozialwissenschaftler arbeiten z.B. überall.^^ Man muss sicher nachweisen, dass man seinen Job hauptsächlich auf Grund seines Studiums bekommen hat.
Also dann mal los und alle Nachweise wie Quittungen einsammeln und bis Jahresende noch vier Steuererklärungen machen - solange das Finanzministerium keinen „Nichtanwendungserlass“ präsentiert.
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