Es werden immer weniger :)
Freitag, 25. Februar 2011
NRW ab Herbst 2011 ohne Studiengebühren!
Ab dem kommenden Wintersemester 2011/2012 gibt es in Nordrhein-Westfalen keine Studiengebühren mehr! Der Bildungsstreik (und verändertes Wahlverhalten^^) haben es 'gerissen' :)
Es werden immer weniger :)
NRW ist auf diesem Bild noch nicht befreit.^^
Es werden immer weniger :)
Eingestellt von
Hochschulgruppe Spaß und Geselligkeit (Spaßgesellen, SpuG) Universität Osnabrück
um
Freitag, Februar 25, 2011
2 Kommentare:
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Montag, 14. Februar 2011
Uni Osnabrück im TV: Islam
Der Islam in Deutschland.
Warum war unser Nationaldichter Johann Wolfgang von Goethe vom Islam so fasziniert? Seit wann gibt es in Deutschland Moscheen und welche Stile werden heute gebaut? Und wie wird islamisches Leben bei uns heute gelebt?
Mit Prof. Dr. Bülent Ucar, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück, und Bernd Ridwan Bauknecht, Lehrer für Islamkunde.
Zu sehen am Mittwoch den 16.2.2011 um 15 Uhr im WDR:
Planet Wissen - Islam in Deutschland - Deutscher Islam?
http://www.planet-wissen.de/sendungen/2011/02/16_islam.jsp
Wiederholungen zu anderen Zeiten gibt es ebenso Mittwoch wie tags drauf am Donnerstag:
http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/sendung/128567611_planet+wissen/wiederholungen
Ein Vorschau-Video:
Warum war unser Nationaldichter Johann Wolfgang von Goethe vom Islam so fasziniert? Seit wann gibt es in Deutschland Moscheen und welche Stile werden heute gebaut? Und wie wird islamisches Leben bei uns heute gelebt?
Mit Prof. Dr. Bülent Ucar, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück, und Bernd Ridwan Bauknecht, Lehrer für Islamkunde.
Zu sehen am Mittwoch den 16.2.2011 um 15 Uhr im WDR:
Planet Wissen - Islam in Deutschland - Deutscher Islam?
http://www.planet-wissen.de/sendungen/2011/02/16_islam.jsp
Wiederholungen zu anderen Zeiten gibt es ebenso Mittwoch wie tags drauf am Donnerstag:
http://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/sendung/128567611_planet+wissen/wiederholungen
Ein Vorschau-Video:
Freitag, 4. Februar 2011
ProVo des Abends: Topsy Turvy spielen!
Hallöchen!Ein wieder sehr angenehmes Spiel im Browser ruft zur Prokrastination das Abends: Topy Turvy. Die Spielebene bewegt sich kreisförmig, so dass die Spielfigur stets senkrecht steht. Sowas ähnliches hatten wir hier schon Mal :)
http://www.kongregate.com/games/CodeHeads/topsy-turvy
Ertragbare Hintergrundmusik, die nach dem 13. Level anfängt zu nerven.^^ Ist ja abschaltbar :)
Schöne, knifflige Rätselarbeit um an die Fahne des jeweiligen Levels zu kommen, steuerbar bloß mit den Pfeiltasten, wobei mit dem Pfeil nach oben Sprünge absolviert werden, die in höheren Spielstufen immer wichtiger sind.
Nach Level 3 hatte ich den Dreh [sic!] raus :D Mein maximaler Level ist Stufe 2412541251251253215412352534o9870760 ;)
Sonntag, 30. Januar 2011
Studiengebühren im TV: Kindersegen bringt Geldregen USA
Mutter von Sechslingen gewinnt 100.000 Dollar und legt die Kohle an für die zukünftigen, sechsfachen Studiengebühren.Mittwoch morgen, 2.2.2011, 1.10 Uhr nachts: Außergewöhnliche Menschen.
Die RTL II-Schicksalsreportage Um Gottes Willen: Sechslinge (OMG! Sextuplets!) ( Reportage, USA 2008 )
Dann wollen wir auch mal anfangen zu sparen, damit unsere Kinder es einmal besser haben werden als wir. Aber AkademikerInnen vermehren sich ja kaum in Deutschland, dann wird's billiger.
Gibt es eigentlich eine Studium-Versicherung?
EEG in der Hochschulpolitik Osnabrück.
Die Förderung der erneuerbaren Energien ist ein Streitpunkt im Bundestag, wie nun auch bei den Hochschulgruppen im Studierendenparlament an der Universität Osnabrück. Es geht um die Verwendung von Moneten der Studierendenschaft, die "übrig geblieben sind".^^ Dieses Geld soll nach Ansicht des aktuellen AStAs für eine Photovoltaik-Anlage auf dem EW-Gebäude verwendet werden.Der Unifunk Osnabrück lud vor Wochen ins Radio-Studio der Mensa, wo jede StuPa-Partei ihre Meinung zum Thema kundtat - und ihrer Bundestags-Mutti nach dem Mund reden durfte: Das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) aus der "hohen Poilitk" findet Anschluss vor Ort.
Solarzellen aus dem AStA-Überschuss? Oder doch lieber an Studierende zurückzahlen? Oder Atommülllager in der Tiefgarage ausrufen? Oder noch mehr Kinderproduktionsanreize schaffen? Oder hungernde Ärzte und Hoteliers aufpäppeln? Oder anderweitig verjubeln? - Na, bleiben wir lieber kleinkariert und entlasten den hl.Haushalt der Uni und kaufen Bücher und Stühle und Monitore und Assistenten davon - unsere Alma Mater, der wir nach auch dem Mund zu reden haben, oder was?!
Hört selbst auf der Unifunk-Seite:
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http://www.unifunk.uni-osnabrueck.de/wordpress/2011/01/12/diskussion-uber-die-photovoltaikanlage/
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Freitag, 28. Januar 2011
Uni Osnabrück StuPa-Wahl 2011 Ergebnisse
Pressemitteilung zu den Wahlergebnissen Vorläufiges Endergebnis bei Wahlen an Universität
Die Wahlen an der Universität Osnabrück sind mit einem vorläufigen Endergebnis ausgezählt. Die Listen der Grünen haben sowohl bei der Wahl zum Senat, als auch der Wahl zum Studierendenparlament die meisten Stimmen auf sich vereinen können. In Zukunft stellen sie 2 studentische Senatoren, der dritte studentische Senator wird von der Hochschulgruppe htw+Friends gestellt.
Die Sitze im Studierendenparlament verteilen sich wie folgt auf die einzelnen angetretenen Hochschulgruppen: Grüne HSG 18 Sitze (+4), htw+Friends 10 Sitze (+0), JU HSG 8 Sitze (+2), Juso HSG 4 Sitze (-3), Kleine Strolche 2 Sitze (+1), Spaß und Geselligkeit 2 Sitze (-1) und LHG 1 Sitz (-2).
„Die Wahlbeteiligung war bei erschreckend niedrigen 16,83%,“ so der Vorsitzende des studentischen Wahlausschusses, Fabian Budde, und weiter: „das kann keinen Studierendenvertreter zufrieden stellen.“
Gleichzeitig mit den universitätsweit aktiven Gremien wurden auch die Gremien der Fachbereiche, Fachbereichsräte und Fachschaftsräte, gewählt. Hier zeigten sich deutliche Unterschiede in der Wahlbeteiligung. Die Zahlen schwankten zwischen knapp 10% und 27,5%. „Die Höhe der Wahlbeteiligung zeigt sehr deutlich, dass es Fachbereiche gibt, an denen die Hochschulpolitik von der Studierenden nicht wahr genommen wird. Die Fachschaften sind dazu aufgerufen, diese stärker ihren Studierenden zu nahe zu bringen,“ so der studentische Wahlleiter Philipp Zeller.
Die Wahlausschüsse werden auf ihren nächsten Sitzungen das jeweils amtliche Endergebnis feststellen. Dann wird auch bekannt gegeben, welche Personen von welchen Listen in die jeweiligen Gremien eingezogen sind. Änderungen in der Sitzverteilung gegenüber den vorläufigen Endergebnissen werden nicht erwartet.
ps: Die E-Mail des Wahlausschusses ging erst als Kopie an die Hochschulgruppen und zuerst an Presse, Funk, Medien... Schande!!! ^^

neue-oz.de, stadtblatt-osnabrueck.de, unifunk.uos.de, asta.fh-osnabrueck.de, agentur-wortgewandt.de, osradio.de, os-sonntagszeitung.de, on-live.de, uos.de, campuszeitung24.de, ndr.de, antenne.com, stadtblatt-osnabrueck.de, os1.tv
Dienstag, 25. Januar 2011
Umfrage zum Dienstleistungszentrum StudiOS
15 Fragen zur Arbeitsqualität des StudiOS an der Universität Osnabrück:http://www.fragebogen.uni-osnabrueck.de/mod_survey/fragebogen/studios/studios-1.survey
Vielleicht bringt's was. Die Auswertungsergebnisse und deren Interpretation erfolgen, wie gehabt, "vom Himmel herab".
ProVo des Tages: Battle-Pong!
Pong kennt man bestimmt. Battle-Pong, wo zwei sich duellieren, vielleicht auch. Hier eine neue Variante mit Zusatzwaffen und Musik als Prokrastinationsvorschlag (ProVo) des Tages für langwierige Seminare und Vorlesungen (Shift+Klick):http://www.chip.de/unabh_dateien/2975314/battlepong.swf
Muss dein Gegner aufs Klo, spielt auch der Computer weiter :)
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ps: Falls es garnicht mehr geht, dann schnell mit Semesterticket nach Münster:
http://wwwpsy.uni-muenster.de/Prokrastinationsambulanz/
Montag, 24. Januar 2011
Uni Osnabrück - StuPa-Wahlkampf 1.2011: JU
Die JU bellt wieder mal. Ob sie dieses Mal auch beißen?^^ (Mit "auch" ist nicht der Wieder- holungsfall gemeint)Nun, wir sehen einen Bernhardiner und eine Wurstplatte. Bedeutung: AStA frisst unser Geld, weil: Das ist nun mal so.
Kritik: Vernunft wird hier parteiabhängig gesehen. Also irrelevant?
Wurst wird hier als des Studis höchstes Gut verschrieen, versinnbildlicht mit Geld, Schweiß und Studiengebühren. Damit diskriminiert man die Vegetarier, Veganer und Kotelett-Fresser einerseits. Zudem ist Wurst kein offizielles Zahlungsmittel mehr. Ich sehe Blutwurst, was auf Blutgeld hindeuten mag. Außerdem: Geld kann man nicht essen.
Vom Sprichwort kommen wir nun zum übergeordneten, abgeänderten biblischen Gleichnis, welches die Junge Union für ihren Flyer verwendet: Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr... "Das Gleichnis der synoptischen Evangelien verwehrt den Reichen den Eintritt in den Himmel." Aha. Also sehen wir Kamel-Würste, oder was? Denn die passten wohl durch's Öhr, damit die JU (und deren Unter- und Überbau) ins Himmelreich kämen. Wer sind hier die armen Würstchen? Oder haben wir es etwa mit subtiler Kapitalismuskritik zu tun?
Der Bernhardiner ist ein feiner Hund, eine familienfreundliches Tier, welches auch ordentlich zupacken kann - vor allem, wenn es vor Freude einen anspringt, damit umwirft und das Gesicht abzulecken beginnt. Ganz toll. Aber er ist auch der Rettungshund 'Josef' in den Bergen, bei Heidi, Ziegen-Peter und dem Alm-Öhi - ein wahrer Freund. Deshalb passt dieser Typ Hund hier nicht hinein. Man erwartet nach JU-Absicht eher den bösen Wolf, eine alles verschlingende Furie. Das ist ein schwerer Gestaltungsfehler, der zu massiven Punktabzügen führt. Der Bernhadiner wird hier unrechtmäßig verunglimpft. Wir rufen den Tierschutzbund! Oder aber der gemeine JU'ler hat Schiss vor großen, lieben Hunden.
Der grüne Rasen: Ziemlich proper, nagelscherengepflegt. Eine spießbürgerlich Manie/r - oder Fußball. Farblich sind hier wohl oder mehr übel die Grünen gemeint, als führende Hochschulgruppe, den AStA meist stellend. Hoffentlich kackt der Hund da nicht drauf, denkt man. Aber jener Hund scheint wohlerzogen, schützt den Rasen vor unbefugten Betretern und scheißt sich eben nicht ins eigene Nest.Intention: Dieser AStA verballert angeblich Kohle für Sachen, die uns die JU nicht verklickern will oder kann.
Korrekt: Dieser AStA ist ein kräftiges, liebes Kuschel-Tier, welches für uns die Schlachtplatte gut bewacht, damit wir immer davon zehren können :D So muss das sein.
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So wünschen wir der JU folgendes:
Bild-Quelle:
http://www.ju-hochschulgruppe.de/?attachment_id=1197
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