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Freitag, 22. Juni 2018

Osnabrück gegen Islamfeindlichkeit und Antisemitismus! für Respekt und Toleranz! - Samstag, 23. Juni 11.30 Uhr Vor dem Theater / Osnabrück - Kundgebung und Menschenkette

Kundgebung - Osnabrück gegen Islamfeindlichkeit & Antisemitismus!
23.6.2018, 11:30 Uhr vorm Theater.
https://www.facebook.com/events/2250827991595797/
https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1334557/darum-gehen-osnabruecker-am-samstag-auf-die-strasse

Osnabrück gegen Islamfeindlichkeit und Antisemitismus! für Respekt und Toleranz!
Samstag, 23. Juni 11.30 Uhr Vor dem Theater / Osnabrück
Kundgebung und Menschenkette

Statements von:
Birgit Strangmann (Bürgermeisterin)
Yilmaz Kilic (Vors. der Ditib Niedersachsen)
Michael Grünberg (stellv. Vors. der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen)
Dr. Joachim Jeska (ev. Superintendent Osnabrück)
Betroffene: V. Walker

Moderation:
Harald Klausing / Dr. Reinhold Mokrosch

Musikbeiträge: Inga Dopjans-Steenken (Saxofon) u.a.

Ob Kopftuch, Kippa, Christenkreuz o.a. Symbole:
„Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses ist unverletzlich“ (Grundgesetz Art. 4,1)

In Deutschland hat sich das Klima in Zusammenhang mit der Einwanderung aus Krisen- und Kriegsregionen verschärft. Nach einer Welle von Brandstiftungen in und an Asylbewerberheimen häufen sich Angriffe auf Menschen mit Kopftuch, Kippa, Christenkreuz o.a. Auch in Osnabrück wurde einem Mädchen das Kopftuch abgerissen.

Wir wehren uns gegen Angriffe auf die Religions-, Weltanschauungs- und Meinungsfreiheit. Wir möchten Zeichen setzen für eine Verteidigung der Demokratie und ihrer Grundwerte.

Es darf keinen Zwang zu einer Religion oder gegen eine Religion und ihre Symbole geben. – „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ (GG Art. 1).

Wir wehren uns gegen Provokationen: Wer die Trennung von Staat und Religion im Islam fordert, sollte das Kreuz nicht demonstrativ in öffentliche Gebäude hängen.

Demokratie, Religions- und Weltanschauungsfreiheit sind kostbare Grundwerte – sie müssen von allen Bürgerinnen und Bürgern selbst verteidigt werden.

Verantwortlich: Dr. Reinhold Mokrosch, Clara Ellguth, Tassilo Pöter, Harald Klausing (Tel: 0541/76018107; harald.klausing@gmx.de), Ansgar Geisen, Sylvia Buttler. In Kooperation mit „Runder Tisch der Religionen“ in Osnabrück



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#Rassismus, #Osnabrück, #Demo, #Demonstration, #Islamfeindlichkeit, #Antisemitismus, Spaß und Geselligkeit, #Toleranz, #Meinungsfreiheit, #Religionsfreiheit, #Demokratie, #Solidarität, #Frieden

Freitag, 12. Juli 2013

Studenten in Osnabrück antisemitisch und antiislamisch eingestellt :(

http://www.osnabrueck.de/18875.asp
Quelle: http://www.osnabrueck.de/18875.asp
1.000 Bachelor-StudentInnen der Geistes- und Sozialwissenschaften in Osnabrück wurden befragt.
"Studie offenbart Ressentiments: Viele Studenten antisemitisch."
Quelle:  http://www.taz.de/Studie-offenbart-Ressentiments/!119734/
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„Ich nenne so etwas geistige Derangierung.“
Quelle: http://www.noz.de/lokales/73178689/studie-ueber-vorurteile-osnabruecker-studenten
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"Antisemitismus und Islamfeindlichkeit auch unter Studenten keine Seltenheit ."
Quelle: http://www.migazin.de/2013/07/02/uni-studie-antisemitismus-islamfeindlichkeit/
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'„Generation Facebook“ anfällig für Antisemitismus.'
Quelle: http://www.nwzonline.de/schule/osnabruecker-wissenschaftler-generation-facebook-anfaellig-fuer-antisemitismus_a_1,0,491624829.html
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Bildung schützt vor Torheit nicht?
Ist Toleranz und Akzeptanz tatsächlich nicht Teil des Studiums?
Was ist mit dem Einwanderungsland Deutschland?
Kulturelle Abgenzung geprägt durch Familie, Schule, Medien, Gesellschaft?
Lässt sich daraus allgemeine Ausländerfeindlichkeit der Studierenden ableiten?
Ist das übertragbar oder spezifisch Osnabrück?
Was ist erst mit Studenten der Naturwissenschaften und anderen Fachbereichen?
Wie denkst du darüber? Weisst du wirklich, wie deine Freunde darüber denken?
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Dieses Thema wird uns in der Schule und im TV stets nähergebracht, aber selber hat sich anscheinend kaum jemand damit wirklich auseinandergesetzt: es bleibt leider privat, man bleibt passiv.
Wir sind entsetzt!
Lasst alle teilnehmenden Studierenden in Osnabrück aufstehen und öffentlich Reue bekunden. Steht auf! Setzt ein Zeichen! Reicht wieder eure Hände!
Macht eine öffentliche Veranstaltung daraus, eine Demo und ladet alle OsnabrückerInnen dazu ein.
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